Leprechaun Returns (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Kostanski |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-12-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (667 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe junger Frauen um Lila, Katie und Rose lässt eine alte Holzhütte abreißen. An ihrer Stelle soll ein Haus für ihre Universitäts-Schwesternschaft entstehen. Mit dem Abriss erwecken sie jedoch unabsichtlich den Leprechaun — und der böse Kobold verfällt in einen Blutrausch und beginnt zu morden. Die Ausgangslage ist damit rasch umrissen: ein Ort, der besser unangetastet geblieben wäre, eine Gruppe, die davon nichts ahnt, und eine Bedrohung, die genau dort entsteht, wo das neue Zuhause stehen soll.
Entstehungsgeschichte
Steven Kostanski führte Regie bei dem 2018 erschienenen Film. Taylor Spreitler, Pepi Sonuga, Sai Bennett und Emily Reid bilden die Besetzung, die damit vollständig aus jungen Darstellerinnen besteht — passend zu einer Geschichte, deren Figuren einer Schwesternschaft angehören. Die Freigabe ab sechzehn Jahren markiert deutlich, dass die Gewaltdarstellung nicht angedeutet, sondern gezeigt wird.
Hinter den Kulissen
Horror und Komödie stehen gleichrangig nebeneinander, und diese Kombination bestimmt den Tonfall. Ein mordender Kobold ist als Figur zugleich bedrohlich und absurd; der Film kann ihn kaum ernst nehmen, ohne die komische Seite mitlaufen zu lassen. Aus der Verbindung folgt eine Erzählweise, die Schrecken aufbaut und ihn im nächsten Moment ins Groteske zieht. Der überschaubare Schauplatz — ein Grundstück, ein Haus im Entstehen — begrenzt zugleich den Raum, in dem sich die Figuren bewegen können, was dem Genre entgegenkommt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 liegt im unteren Mittelfeld und beruht auf einer schmalen Stimmenbasis. Für einen Horrorstoff mit komischem Einschlag ist das kein ungewöhnlicher Wert: Solche Filme bedienen ein Publikum, das die Regeln der Form kennt und danach urteilt. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Titel in eine Linie von Genrearbeiten ein, die mit begrenzten Mitteln arbeiten und ihre Wirkung aus dem Kontrast von harmloser Kulisse und drastischem Geschehen ziehen. Die Mischung aus Schrecken und Spott bleibt dabei durchgehend erkennbar und bestimmt, wie der Film gelesen werden will.
Bilder








Besetzung & Stab
- Taylor Spreitler als Lila
- Pepi Sonuga als Katie
- Sai Bennett als Rose
- Emily Reid als Meredith
- Ben McGregor als Andy
- Oliver Llewellyn Jenkins als Matt
- Mark Holton als Ozzie
- Linden Porco als The Leprechaun
- Heather McDonald als Tory Reding
- Pete Spiros als Mailman
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Verfügbarkeit
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