Liebe bringt alles ins Rollen (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Franck Dubosc |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-03-14 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (792 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jocelyn ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und dabei eitel, egoistisch und ein notorischer Lügner. Frauen sind für ihn ständig wechselnde Trophäen, und um sie zu erobern, ist ihm jede Täuschung recht; seine Gefühle verbirgt er hinter Oberflächlichkeit und Selbstbetrug. Als er der attraktiven Julie begegnet, nutzt er einen Zufall aus und lässt sie glauben, er sitze im Rollstuhl — vielleicht führt Mitleid ja schneller ans Ziel. Zunächst scheint die Rechnung aufzugehen. Dann stellt Julie ihm eines Tages ihre Schwester Florence vor, die tatsächlich auf den Rollstuhl angewiesen ist.
Entstehungsgeschichte
Franck Dubosc verantwortete die Regie dieses 2018 erschienenen Films, der englisch „Rolling to You“ heißt, und übernahm zugleich eine der Hauptrollen. An seiner Seite stehen Alexandra Lamy, Elsa Zylberstein und Gérard Darmon. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm als Genrepaar beschreiben eine vertraute Anlage, die hier über eine riskante Prämisse läuft. Der gesamte Aufbau steht auf einer Lüge, die jederzeit auffliegen kann, und die Spannung der Komödie speist sich genau aus dieser Fallhöhe. Der Auftritt einer Figur, für die dieselbe Situation kein Manöver ist, sondern Alltag, verschiebt die Verhältnisse: Aus einer Verwechslungskomödie kann so eine Geschichte über die Kosten der eigenen Bequemlichkeit werden. Dass eine Freigabe ohne Altersgrenze vorliegt, deutet auf einen zurückhaltenden Umgang mit dem Stoff.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 bei einer Bewertungsbasis im dreistelligen Bereich beschreibt eine ordentliche, nicht überschwängliche Aufnahme. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in die französische Beziehungskomödie ein, die aus einem einzigen Missverständnis eine ganze Handlung entwickelt. Aufschlussreich ist, dass die Erzählung ihre Hauptfigur ohne Beschönigung einführt: Eitelkeit, Egoismus und Lüge stehen am Anfang, nicht am Ende einer Entwicklung. Damit ist der Konflikt von der ersten Szene an gesetzt, und die Komödie muss ihn nicht erst herstellen. Der Bewertungswert deutet auf eine Umsetzung, die dieses Versprechen ordentlich, aber ohne größere Überraschung einlöst.
Bilder








Besetzung & Stab
- Franck Dubosc als Jocelyn
- Alexandra Lamy als Florence
- Elsa Zylberstein als Marie, Jocelyn's secretary
- Gérard Darmon als Max, Jocelyn's friend
- Caroline Anglade als Julie, Florence's sister
- Laurent Bateau als Lucien, Jocelyn's brother
- Claude Brasseur als Jocelyn and Lucien's father
- François-Xavier Demaison als The parish priest of Lourdes
- Christophe Canard als Jacques
- Clarisse Lhoni-Botte als Nike collaborator
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Verfügbarkeit
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