Alexandra Lamy
Werdegang
Alexandra Lamy wurde am 14. Oktober 1971 in Villecresnes bei Paris geboren, wuchs jedoch in Südfrankreich auf, zunächst in La Grande-Motte, später in Alès, wo ihr Vater ein Stoffgeschäft betrieb. Ihre Leidenschaft für das Theater entdeckte sie durch Schulaufführungen. Für ihre Karriere zog sie nach Paris und legte dort ihren südfranzösischen Akzent ab. Von 1999 bis 2003 spielte sie die Hauptrolle in der Serie „Un gars, une fille". Ihre Schwester Audrey Lamy ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Cousin der Politiker François Lamy.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel mit Alexandra Lamy als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 2009 bis 2023 ab, also vierzehn Jahre. Der erste Titel entstand, als sie 38 Jahre alt war, der jüngste, als sie 52 war. Inhaltlich überwiegen Komödie und Drama, ergänzt durch Liebesfilm, Fantasy, Mystery und Familienfilm, was auf ein breites Spektrum zwischen leichter Unterhaltung und ernsteren Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die zwölf Titel bewegen sich in unseren Bewertungen zwischen 5,1 und 6,9 von 10, im Schnitt bei 5,9. Damit liegen sie überwiegend im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste Titel „Ricky – Wunder geschehen" aus dem Jahr 2009 liegt inzwischen mehr als ein Jahrzehnt zurück, während „Das Zimmer der Wunder" von 2023 den aktuellsten Eintrag darstellt. Die Spanne von vierzehn Jahren und die relative Konstanz der Bewertungen sprechen für eine kontinuierliche Präsenz im französischen Kino über verschiedene Genres hinweg.
Filmografie