Lights Out (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David F. Sandberg |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-07-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.900.000 $ |
| Einspielergebnis | 149.368.835 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (4.233 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Als kleines Kind litt Rebecca unter schlimmen Ängsten, vor allem abends, wenn das Licht ausgeschaltet wurde. Besonders belastend war für sie, dass sie nicht unterscheiden konnte, ob die Schreckgestalten in ihrem Zimmer real oder eingebildet waren. Als erwachsene Frau hat sie diese Angstzustände endlich hinter sich gelassen. Doch dann reagiert sie alarmiert: Ihr kleiner Halbbruder Martin wird in seinem dunklen Kinderzimmer von ähnlichen Erscheinungen heimgesucht. Hängen diese Ereignisse mit dem Elternhaus zusammen – oder gar mit Sophie, der gemeinsamen Mutter der beiden? Gemeinsam mit ihrem Freund Bret begibt sich Rebecca auf Spurensuche und stellt fest, dass die gesamte Familie in höchster Gefahr schwebt. Und zwar immer dann, wenn das Licht ausgeht.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2016, Regie führte David F. Sandberg. Die Besetzung umfasst Teresa Palmer, Maria Bello, Gabriel Bateman und Alexander DiPersia. Die Altersfreigabe liegt bei 16.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Mystery. Diese schlanke Kombination passt zu einer Anlage, die mit einer einzigen, sehr einfachen Regel arbeitet: Die Bedrohung ist an Dunkelheit gebunden. Aus einer solchen Regel entsteht Spannung fast von selbst, weil jeder Lichtschalter, jede Lampe und jede Stromquelle zum Handlungsmittel wird und das Publikum die Bedingungen jederzeit mitrechnen kann. Der Mystery-Anteil liegt in der Frage nach der Herkunft: Die Erscheinungen werden nicht als beliebiges Übel eingeführt, sondern als etwas, das mit der Familiengeschichte und dem Elternhaus verknüpft ist. Damit verbindet der Film zwei Ebenen – eine kindliche Urangst und eine Vorgeschichte, die aufgeklärt werden muss.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt im mittleren Bereich; die Stimmenzahl ist groß genug, um das Urteil nicht als zufällig zu betrachten. Zehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film als Horrorstoff da, der auf eine einprägsame Grundidee statt auf eine verzweigte Handlung setzt und deshalb weitgehend unabhängig von seinem Erscheinungszeitpunkt lesbar bleibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Teresa Palmer als Rebecca
- Maria Bello als Sophie
- Gabriel Bateman als Martin
- Alexander DiPersia als Bret
- Alicia Vela-Bailey als Diana
- Billy Burke als Paul
- Andi Osho als Emma
- Maria Russell als Gomez
- Rolando Boyce als Brian Andrews
- Lotta Losten als Esther
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Verfügbarkeit
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