Looney Tunes: Back in Action (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joe Dante |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-11-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 68.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.661 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
DJ Drake verliert seine Stelle als Wachmann. Daffy Duck wird beim selben Studio gekündigt.
Gemeinsam finden sie heraus, dass DJs Vater tatsächlich ein Spion ist. Von da an geht es um einen Diamanten namens „Der blaue Affe", hinter dem eine Konzernchefin her ist, die damit die Weltherrschaft erlangen will.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Joe Dante, das Drehbuch schrieb Larry Doyle.
Brendan Fraser spielt DJ Drake, Jenna Elfman die Kate Houghton, Steve Martin den Mr. Chairman, Timothy Dalton den Damien Drake und Heather Locklear die Dusty Tails. Zu den Sprechern gehören Joe Alaskey als Bugs Bunny, Billy West als Elmer Fudd und Jeff Bennett als Yosemite Sam.
Die Musik stammt von Jerry Goldsmith, die Kamera von Dean Cundey, den Schnitt besorgten Rick Finney und Marshall Harvey.
Es handelt sich um eine amerikanisch-deutsche Produktion von 91 Minuten Länge aus dem Jahr 2003. Die Produktionskosten betrugen rund 80 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Der Film mischt Realaufnahmen und Zeichentrick — ein Verfahren, das hohe Anforderungen an Kamera und Choreografie stellt, weil die Darsteller mit Figuren agieren müssen, die erst später ins Bild kommen.
Joe Dante als Regisseur ist dabei eine folgerichtige Wahl. Seine Arbeiten leben von Verweisen auf Filmgeschichte, und dieser Film ist über weite Strecken eine Kette solcher Verweise.
Auffällig ist die Selbstbezüglichkeit. Daffy Duck wird bei Warner Bros. gekündigt — der Film handelt also von Figuren, die für dasselbe Studio arbeiten, das ihn produziert.
Jerry Goldsmith als Komponist gehört zu den Namen, die diesem Projekt mehr Gewicht geben, als der Anlass vermuten lässt.
Einordnung & Wirkung
Bei rund 80 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film in den USA etwa 20,95 Millionen und weltweit rund 68,5 Millionen ein. Er gilt als kommerzieller Misserfolg.
Roger Ebert verglich ihn mit „Falsches Spiel mit Roger Rabbit", merkte aber an, er wirke nicht ebenso inspiriert. Das Lexikon des internationalen Films kritisierte das einfallslose Drehbuch und lustlose Darsteller, räumte aber amüsante visuelle Effekte ein.
2004 gab es Nominierungen für den Saturn Award, den Golden Satellite Award und vier Annie Awards.
Der Vergleich mit „Roger Rabbit" ist der Maßstab, an dem sich jeder Film dieser Machart messen lassen muss — und er benennt zugleich das Problem: Das Verfahren war nicht mehr neu, und ohne Neuheit muss die Geschichte tragen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brendan Fraser als DJ Drake / Tasmanian Devil (voice) / She-Devil (voice) / Self
- Jenna Elfman als Kate
- Steve Martin als Mr. Chairman
- Joe Alaskey als Bugs Bunny-Daffy Duck / Beaky Buzzard / Sylvester / Mama Bear (voice)
- Jeff Bennett als Yosemite Sam / Foghorn Leghorn / Nasty Canasta (voice)
- Timothy Dalton als Damien Drake
- Billy West als Elmer Fudd / Peter Lorre (voice)
- Heather Locklear als Dusty Tails
- Joan Cusack als Mother
- Bill Goldberg als Mr. Smith
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Verfügbarkeit
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