Mamma Ante Portas (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Lavaine |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-06-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (122 Stimmen) |
Worum es geht
Weil ihre Wohnung renoviert wird, zieht die ältere Jacqueline vorübergehend bei ihrer Tochter Carole und deren Mann ein. Aus den angekündigten wenigen Tagen werden Wochen, dann Monate, denn Jacqueline fühlt sich in dem neuen Zuhause zunehmend wohl und denkt gar nicht mehr ans Ausziehen. Sie richtet die Küche nach ihren Vorstellungen um und mischt sich auch sonst immer stärker in den Alltag der jungen Familie ein. Carole hat eigentlich andere Sorgen und gerät mit der Dauerpräsenz ihrer Mutter zunehmend an ihre Grenzen. Wie sich der Konflikt zwischen den beiden Frauen auflöst, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
"Mamma Ante Portas" entstand 2021 unter der Regie von Eric Lavaine als Komödie. In den Hauptrollen sind Josiane Balasko, Mathilde Seigner, Jérôme Commandeur und Philippe Lefebvre zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte lebt von einem klassischen Komödien-Motiv: dem ungebetenen, aber schwer wieder loszuwerdenden Gast im eigenen Zuhause. Dass die Konfliktparteien Mutter und Tochter sind, verschiebt den Ton von reiner Situationskomik hin zu einem Generationen- und Familienkonflikt, in dem Nähe und Überforderung eng beieinanderliegen. Mit Josiane Balasko und Mathilde Seigner in den zentralen Frauenrollen liegt der Schwerpunkt erkennbar auf dem Wechselspiel zwischen den beiden Figuren, während Jérôme Commandeur und Philippe Lefebvre die Situation aus der Außenperspektive der übrigen Haushaltsmitglieder kommentieren dürften. Die Ausgangslage – eine Renovierung als Anlass für den Einzug – liefert einen alltagsnahen, nachvollziehbaren Aufhänger für die folgende Eskalation.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2021 sind einige Jahre vergangen, eine breitere Einordnung in ein größeres Werk oder Umfeld lässt sich anhand der vorliegenden Angaben nicht treffen. Als Komödie über ein einziges, klar umrissenes Alltagsproblem bleibt der Titel thematisch schmal, aber pointiert angelegt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Josiane Balasko als Jacqueline Mazerin
- Mathilde Seigner als Carole Bordier
- Jérôme Commandeur als Alain Bordier
- Philippe Lefebvre als Nicolas Mazerin
- Didier Flamand als Jean Laborde
- Jean-François Cayrey als Lech, the painter
- Line Renaud als Mamoune
- Jean-Marie Marion als Hubert
- Sébastien Castro als The therapist
- Jean-Michel Lahmi als The Director General
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Verfügbarkeit
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