Willkommen im Hotel Mama (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Lavaine |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-01 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 8.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (464 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stéphanie Mazerin ist vierzig, als sie gezwungen ist, wieder bei ihrer Mutter Jacqueline einzuziehen. Anfangs scheint alles in Ordnung, doch das Zusammenleben wird nicht leicht. Jacqueline hat Charakter und einen ziemlich eigenwilligen Lebensstil. Als ihre Tochter ihr ein E-Mail-Konto einrichten will, wird daraus ein Kraftakt. Der Alltag besteht aus Francis Cabrel in Dauerschleife, unerträglichen Scrabble-Partien und wertvollen mütterlichen Ratschlägen, wie man sich bei Tisch benimmt und wie man sein Leben führen sollte. Damit ist es aber nicht getan: Bei einem Familienessen kommen Geheimnisse aller Art ans Licht, und das auf die anregendste Weise.
Entstehungsgeschichte
Eric Lavaine hat die Komödie 2016 inszeniert. Alexandra Lamy, Josiane Balasko, Mathilde Seigner und Philippe Lefebvre bilden die Besetzung. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und steht damit jedem Alter offen, das die Komik von Familienstreit versteht.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie eingeordnet, verlässt sich der Film auf eine der ältesten Konstellationen des Genres: zwei Menschen, die sich lieben und nicht miteinander auskommen, unter einem Dach. Die Rückkehr einer erwachsenen Tochter ins Elternhaus kehrt die gewohnte Rollenverteilung um. Die Mutter behandelt sie wieder wie ein Kind, und die Tochter muss sich Regeln fügen, die sie längst hinter sich glaubte. Die Details, das E-Mail-Konto, die Musik, das Scrabble, sind kleine Reibungspunkte, aus denen die Komik entsteht. Das Familienessen mit seinen Enthüllungen ist der Punkt, an dem die Geschichte über den Alltagshumor hinausgeht und die Familie als Ganzes in den Blick nimmt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen bleibt die Bewertung unter dem Durchschnitt; die Bewertungsbasis ist überschaubar. 10 Jahre nach seinem Erscheinen steht der Film für die Familienkomödie, die ihren Stoff aus dem Zusammenprall der Generationen bezieht. Innerhalb des Genres ist das eine vertraute Anlage, deren Reiz von der Genauigkeit der Beobachtung abhängt und davon, ob die Figuren mehr sind als Träger ihrer Marotten.
Bilder







Besetzung & Stab
- Alexandra Lamy als Stéphanie Mazerin
- Josiane Balasko als Jacqueline Mazerin
- Mathilde Seigner als Carole Mazerin
- Philippe Lefebvre als Nicolas Mazerin
- Jérôme Commandeur als Alain
- Didier Flamand als Jean Laborde
- Cécile Rebboah als Charlotte
- Guilaine Londez als Catherine
- Patrick Bosso als Conseiller Pôle Emploi
- Marc Fayet als Philippe, le père de Léo
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Verfügbarkeit
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