Master Z: The Ip Man Legacy (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Yuen Woo-ping |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-12-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 21.832.649 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (610 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach seiner Niederlage gegen Ip Man hat Cheung Tin Chi den Kampfsport aufgegeben und führt mit seinem Sohn ein einfaches Leben. Der Frieden hält nicht lange: Tin Chi gerät mit einer örtlichen Triade aneinander, die ihm das Haus niederbrennt. Er flüchtet in die „Bar Street“ und kommt dort bei dem Barbetreiber Chiu Kam Fu und dessen Schwester Julia unter, die rasch zu seinen engsten Verbündeten werden. Als in seinem näheren Umfeld immer mehr Menschen sterben, findet er heraus, dass die Triade ihre Drogengeschäfte auf die Bar Street ausweitet. Tin Chi fühlt sich verpflichtet einzugreifen — und der Drogenbaron Davidson denkt nicht daran, sein Geschäft aufzugeben. Aus dem Rückzug wird so Schritt für Schritt wieder ein Kampf, den die Hauptfigur nicht gesucht hat.
Entstehungsgeschichte
Den 2018 erschienenen Film hat Yuen Woo-ping inszeniert. In den Rollen sind Zhang Jin, Dave Bautista, Michelle Yeoh und Xing Yu zu sehen. Die Freigabe ab sechzehn Jahren entspricht einem Stoff, in dem Gewalt nicht angedeutet, sondern gezeigt wird.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi und Drama teilen sich die Erzählung in klar erkennbaren Anteilen. Der Krimi liefert mit dem Drogenhandel die Struktur, das Drama den Grund, warum ein Mann, der aufgehört hat, wieder anfängt, und die Action die Form, in der die Auseinandersetzung ausgetragen wird. Die Anlage folgt einem alten Muster: Ein Zurückgezogener wird durch Ereignisse gezwungen, seine Fähigkeiten erneut einzusetzen. Interessant ist, dass die Bedrohung nicht persönlich beginnt, sondern über die Nachbarschaft läuft — die Bar Street ist Schauplatz und Anlass zugleich. Der Vater-Sohn-Strang hält den Einsatz konkret, statt ihn ins Abstrakte zu heben.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 liegt der Film solide im oberen Mittelfeld, ohne herauszuragen; die Stimmenbasis ist dreistellig und damit schmal. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in eine Reihe von Kampfkunstfilmen ein, die ihre Choreografien vor die Handlung stellen und daraus ihre Wirkung ziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Max Zhang als Cheung Tin Chi
- Dave Bautista als Davidson
- Michelle Yeoh als Tso Ngan Kwan
- Xing Yu als Fu
- Liu Yan als Julia
- Kevin Cheng Ka-Wing als Tso Sai Kit
- Tony Jaa als Sadi the Warrior
- Chrissie Chau Sau-Na als Nana
- Patrick Tam als Ma King-Sang
- Yuen Wah als Agent
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Verfügbarkeit
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