Meg 2 - Die Tiefe (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ben Wheatley |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-08-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 129.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 398.500.317 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (4.112 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jonas Taylor und sein Kollege leiten ein Forschungsteam, das einen Tauchgang in Zonen des Ozeans vorbereitet, die bislang kaum erkundet sind. Ungefährlich ist das Vorhaben nicht, und ungestört bleibt die Mannschaft ebenso wenig. Denn auch ein Unternehmen für Unterwasser-Bergbau hat diese Tiefen im Blick, sucht dort nach wertvollen Rohstoffen und geht dabei kompromisslos vor. Der Konflikt zwischen Forschung und Konzerninteresse ist damit angelegt, wird aber unvermittelt zur Nebensache: Aus den finsteren Winkeln der Tiefsee tauchen gleich mehrere der riesigen Urzeithaie auf, die Meg genannt werden. Von da an geht es nicht mehr um Rohstoffe, sondern ums schiere Überleben und um ein Rennen zurück an die rettende Oberfläche.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2023, Regie führte Ben Wheatley. Die tragenden Rollen übernahmen Jason Statham, Wu Jing, Shuya Sophia Cai und Page Kennedy. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Science-Fiction und Horror kommen hier gleichermaßen zusammen, und diese Mischung erklärt die Bauweise der Geschichte. Der Science-Fiction-Anteil liefert die Prämisse einer Tiefe, in der Urzeitliches überdauert hat. Der Horror stellt die Haie als Bedrohung aus. Die Action verlagert das Geschehen auf Verfolgung, Flucht und den Weg nach oben. Bemerkenswert ist, dass sich die Erzählung zwei Gegner leistet: einen menschlichen, der aus Gewinnstreben handelt, und einen tierischen, der schlicht da ist. Beide werden ausdrücklich in eine Rangfolge gebracht, indem der Konzern zum kleineren Problem erklärt wird. Das erhöht das Tempo und vereinfacht die Fronten. Die Freigabe ab 12 Jahren spricht dafür, dass die Bedrohung eher über Spannung als über Drastik entsteht.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen kommt der Film auf eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10. Das ist ein Wert im oberen Mittelfeld: keine einhellige Begeisterung, aber auch keine Ablehnung. Die Stimmenzahl reicht aus, um den Schnitt als einigermaßen belastbar zu lesen. Drei Jahre nach dem Erscheinen steht der Film noch nah an der Gegenwart, ein Nachurteil aus größerem Abstand steht also aus. Innerhalb des Tiefseekinos besetzt er ein klar umrissenes Feld: Monsterbedrohung, technisches Gerät und ein Ensemble, das gegen beides bestehen muss.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Statham als Jonas Taylor
- Wu Jing als Jiuming Zhang
- Shuya Sophia Cai als Meiying
- Page Kennedy als DJ
- Sergio Peris-Mencheta als Montes
- Sienna Guillory als Driscoll
- Cliff Curtis als Mac
- Skyler Samuels als Jess
- Melissanthi Mahut als Rigas
- Whoopie van Raam als Curtis
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Verfügbarkeit
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