Mein fabelhaftes Verbrechen (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | François Ozon |
|---|---|
| Genre | Krimi, Komödie, Mystery, Drama |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-02-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 13.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.436.638 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (480 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris in den 1930er Jahren. Madeleine Verdier ist jung, hübsch, mittellos und als Schauspielerin leider ziemlich untalentiert. Als ein berühmter Produzent ermordet wird, gerät sie unter Verdacht. Ihre beste Freundin Pauline, eine arbeitslose Anwältin, steht ihr bei, und gemeinsam gelingt es den beiden, sich aus der scheinbar aussichtslosen Lage herauszuwinden. Vor Gericht wird Madeleine freigesprochen; das Argument der Notwehr verfängt.
Für die Schauspielerin beginnt damit ein neues Leben voller Ruhm und Erfolg. Ausgerechnet der Prozess hat ihr die Aufmerksamkeit verschafft, die ihr die Bühne verwehrt hatte. Doch die eigentliche Wahrheit über den Mord ist noch nicht ausgesprochen, und sie droht ans Licht zu kommen.
Entstehungsgeschichte
François Ozon inszenierte die Komödie, die 2023 erschien. Nadia Tereszkiewicz und Rebecca Marder gehören zur Besetzung, ebenso Isabelle Huppert und Fabrice Luchini. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, was zur leichten Tonlage passt, in der hier ein Mordfall verhandelt wird.
Hinter den Kulissen
Krimi, Komödie, Mystery und Drama: Die vier Genres zeigen, dass der Mordfall nicht als Rätsel um jeden Preis, sondern als Motor einer gesellschaftlichen Farce dient. Die Komödie liegt in der Umkehrung, dass ein Mordverdacht einer erfolglosen Schauspielerin die Karriere verschafft; das Mystery liegt in der zurückgehaltenen Wahrheit, die nur angedeutet wird. Das Drama betrifft die Freundschaft zweier Frauen, die sich mit Wortgewandtheit gegen eine Welt behaupten, in der sie ohne Geld und Einfluss dastehen. Das Paris der 1930er Jahre gibt dem Ganzen eine Bühne, auf der Gerichtsprozesse selbst zu Aufführungen werden.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 Punkten liegt die Bewertung im mittleren Bereich, bei einer Basis von wenigen hundert Stimmen. Drei Jahre nach dem Erscheinen ist das noch eine junge Bilanz. Innerhalb der Kriminalkomödie gehört der Titel zu den Erzählungen, die nicht fragen, wer der Täter ist, sondern was eine Tat für die Beteiligten wert sein kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nadia Tereszkiewicz als Madeleine Verdier
- Rebecca Marder als Pauline Mauléon
- Isabelle Huppert als Odette Chaumette
- Fabrice Luchini als Judge Rabusset
- Dany Boon als Palmarède
- André Dussollier als Mr. Bonnard
- Édouard Sulpice als André Bonnard
- Régis Laspalès als Mr. Brun
- Daniel Prévost als Assize Court President
- Félix Lefebvre als Gilbert Raton
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Verfügbarkeit
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