Mindscape (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jorge Dorado |
|---|---|
| Genre | Thriller, Drama |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 4.357.373 $ |
| Einspielergebnis | 1.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (738 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Washington kann in fremde Erinnerungen eintauchen, und er tut es beruflich. Er untersucht Traumata und hilft, Details freizulegen, die zur Aufklärung von Verbrechen wichtig sind. Ein zunächst kleiner Fall wächst sich zu seinem schwierigsten Auftrag aus: Er soll klären, ob die brillante, aber gefährliche Jugendliche Anna eine Soziopathin ist oder ein Opfer ihrer Erlebnisse. In ihrem Geist überlagern sich verschiedene Erinnerungen, und Anna erweist sich als ausgesprochen harte Nuss, als eine der berechnendsten Personen, denen er begegnet ist. Erschwerend kommt hinzu, dass Washington selbst unbewältigte Traumata mit sich trägt. Nach und nach beschleicht ihn der Verdacht, dass ihm falsche Erinnerungen vorgesetzt werden.
Entstehungsgeschichte
Jorge Dorado inszenierte den 2013 erschienenen Film. Mark Strong, Taissa Farmiga, Brian Cox und Saskia Reeves übernehmen die Rollen. Die Freigabe beginnt bei zwölf Jahren. Der Film verbindet Thriller und Drama.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Thriller und Drama beschreibt hier keine Mischung, sondern eine Abhängigkeit. Der Thriller braucht eine unzuverlässige Quelle, und die liefert das Verfahren selbst: Wer Erinnerungen betritt, hat kein Mittel, sie zu prüfen. Das Drama entsteht daraus, dass der Ermittler mit demselben Material beschädigt ist, das er bei anderen untersucht. Die Zweierkonstellation aus Erwachsenem und Jugendlicher hält die Erzählung eng, ein Verhör, das den Ort wechselt, aber nie die Beteiligten. Aus dieser Anlage folgt zwingend, dass jede Auflösung selbst wieder unter Verdacht steht.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 ist ein ordentlicher Wert im Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen und damit auf eine noch schmale Basis. 13 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film nicht mehr aktuell, aber auch nicht historisch. Im Thrillerfeld gehört er zur psychologischen Richtung, die ihre Spannung aus Zweifeln an der Wahrnehmung zieht statt aus Verfolgung, was die Freigabe ab zwölf plausibel macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Strong als John Washington
- Taissa Farmiga als Anna Greene
- Brian Cox als Sebastian
- Saskia Reeves als Michelle Greene
- Richard Dillane als Robert Greene
- Indira Varma als Judith Morrow
- Noah Taylor als Peter Lundgren
- Alberto Ammann als Tom Ortega
- Jessica Barden als Megan 'Mousey' Scanlon
- Clare Calbraith als Jaime Feld
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Verfügbarkeit
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