Monsters (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gareth Edwards |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.639.730 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.837 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nachdem eine NASA-Sonde über Mexiko abgestürzt ist, hat sich dort außerirdisches Leben ausgebreitet. Ein breiter Streifen entlang der Grenze zu den Vereinigten Staaten ist Sperrgebiet.
Der Fotojournalist Andrew Kaulder soll die Tochter seines Auftraggebers aus dem Land bringen. Als der letzte reguläre Weg wegfällt, bleibt nur die Route durch die Sperrzone. Was auf der Fahrt geschieht, ist weniger Bedrohung als Beobachtung: zwei Menschen, die einander näherkommen, während um sie herum ein Land mit Wesen lebt, die es nicht loswird.
Entstehungsgeschichte
Gareth Edwards gab mit diesem Film sein Regiedebüt — und schrieb zugleich das Drehbuch und führte die Kamera selbst. Die Idee kam ihm über das Bild eines Ungeheuers im Netz eines Fischers.
Scoot McNairy und Whitney Able spielen die beiden Hauptrollen. Edwards besetzte sie bewusst mit einem Paar, das auch privat zusammen war, um die Vertrautheit zwischen den Figuren echt wirken zu lassen.
Hinter den Kulissen
Die Herstellung ist der eigentlich bemerkenswerte Teil. Gedreht wurde mit einem Team von sieben Personen, die in einem einzigen Kleinbus durch fünf Länder fuhren — Belize, Mexiko, Guatemala, Costa Rica und die Vereinigten Staaten — und zwar in drei Wochen.
Die 250 Effektaufnahmen erstellte Edwards anschließend selbst, in seinem Schlafzimmer, mit handelsüblicher Software. Die Wesen bezeichnete er dabei als das Schwierigste.
Die meisten Nebendarsteller waren keine Schauspieler, sondern Menschen, die vor Ort angesprochen wurden und ihre Sätze improvisierten.
Einordnung & Wirkung
Der Film kostete weniger als 500.000 Dollar — die Ausrüstung allein etwa 15.000 — und spielte weltweit 4,2 Millionen ein.
Die Kritik urteilte gut: 73 Prozent bei Rotten Tomatoes mit einem Schnitt von 6,61 von 10, 63 von 100 bei Metacritic. Roger Ebert vergab dreieinhalb Sterne und lobte, dass der Film Figuren, Beziehungen und Angst über das Spektakel stelle. Peter Bradshaw nannte ihn ungeheuer spannende Science Fiction.
Für Gareth Edwards war der Film der Einstieg in große Studioproduktionen: Es folgten "Godzilla" 2014 und "Rogue One" 2016.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scoot McNairy als Andrew Kaulder
- Whitney Able als Samantha Wynden
- Mario Zuniga Benavides als Ticket Seller
- Annalee Jefferies als Homeless Woman
- Justin Hall als Marine
- Ricky Catter als Marine
- Paul Archer als Marine
- Kerry Valderrama als Marine
- Jonathan Winnford als Marine
- Stan Wong als Marine
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Verfügbarkeit
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