Mr. Woodcock (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Craig Gillespie |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 33.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (499 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Farley ist heute ein selbstbewusster Bestseller-Autor von Selbsthilfebüchern. Das war nicht immer so. Fast zwei Jahrzehnte hat er gebraucht, um sich von seinem ehemaligen Sportlehrer Mr. Woodcock zu erholen, einem furchterregenden Mann, der ihm die gesamte Schulzeit zur Hölle machte.
Als John nach Jahren in seine Heimatstadt zurückkehrt, wartet dort ein Schock: Seine Mutter hat sich ausgerechnet in diesen Mr. Woodcock verliebt und will ihn heiraten. Für John steht fest, dass seine Mutter vor dem größten Fehler ihres Lebens steht, und er setzt alles daran, die Hochzeit zu verhindern. Doch je mehr er versucht, Mr. Woodcock in ein schlechtes Licht zu rücken, desto schlechter sieht er selbst dabei aus.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie stammt aus dem Jahr 2007, Regie führte Craig Gillespie. Billy Bob Thornton, Seann William Scott, Susan Sarandon und Amy Poehler bilden die Besetzung. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm sind die Genres, wobei die Liebesgeschichte hier nicht dem Sohn, sondern der Mutter gehört. Die Anlage kehrt ein bekanntes Muster um: Der Erwachsene, der eigentlich über seine Kindheitsängste hinweg sein sollte, fällt in sie zurück, sobald der alte Peiniger wieder auftaucht. Der Witz entsteht aus der Diskrepanz zwischen Johns öffentlicher Rolle als Ratgeber für Selbsthilfe und seiner Unfähigkeit, mit der eigenen Vergangenheit fertig zu werden. Jeder Versuch, den Rivalen zu demontieren, fällt auf ihn selbst zurück. Die Konstellation aus zwei Männern und der Mutter dazwischen legt einen Dreieckskonflikt an, in dem die Frau die einzige ist, die sich ihrer Sache sicher ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 bei einigen hundert Stimmen fällt die Bewertung unterdurchschnittlich aus. Das Publikum hat dem Film mehrheitlich nur wenig abgewinnen können. 19 Jahre nach dem Erscheinen ist er ein Beispiel für die Komödie, die auf Fremdscham und Eskalation setzt: Eine Hauptfigur gräbt sich mit jedem Schritt tiefer in die Situation, aus der sie eigentlich herauswill.
Bilder



Besetzung & Stab
- Billy Bob Thornton als Jasper Woodcock
- Seann William Scott als John Farley
- Susan Sarandon als Beverly Farley
- Amy Poehler als Maggie
- Ethan Suplee als Nedderman
- Melissa Sagemiller als Tracy
- Melissa Leo als Sally Jansen
- Jacob Davich als Nedderman's Brother
- Tyra Banks als Self
- Jack Walsh als Palumbo
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Verfügbarkeit
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