Craig Gillespie
Werdegang
Craig Gillespie, geboren am 1. September 1967, ist ein australisch-amerikanischer Regisseur, der neben Kinofilmen auch Fernsehproduktionen, Musikvideos und Werbefilme realisiert hat. Bekannt wurde er vor allem durch „Lars and the Real Girl" (2007), „Fright Night" (2011), „I, Tonya" (2017) und „Cruella" (2021).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel von Craig Gillespie verzeichnet, ausschliesslich Spielfilme, keine Serienarbeiten. Die Spannweite reicht von „Lars und die Frauen" und „Mr. Woodcock" aus dem Jahr 2007 bis zu „Supergirl", das für 2026 angesetzt ist – ein Zeitraum von 19 Jahren. Sein erster gelisteter Film erschien 40 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste liegt 59 Jahre danach. Die Genrepalette ist breit gefächert: Komödie, Krimi, Familie, Drama, Liebesfilm, Historie, Action, Abenteuer, Science Fiction, Thriller und Horror finden sich unter seinen Arbeiten, darunter „Fright Night" als Horrorfilm, „I, Tonya" und „Dumb Money – Schnelles Geld" als Dramen mit Krimi- beziehungsweise Wirtschaftsbezug sowie „Cruella" als Mischung aus Komödie und Abenteuer. Diese Vielfalt deutet auf einen Regisseur hin, der sich nicht auf ein festes Genre festlegt.
Einordnung
Die neun Titel erhalten bei uns Bewertungen zwischen 5,1 und 8,0, im Schnitt 6,8 von 10. Die höchste Bewertung erreicht „Cruella" mit 8,0, gefolgt von „I, Tonya" mit 7,5. Am unteren Ende liegt „Mr. Woodcock" mit 5,1. Der Grossteil der Bewertungen bewegt sich im Bereich zwischen 6,3 und 7,2, was auf ein insgesamt solides, aber nicht durchgehend gleich starkes Werk innerhalb unseres Katalogs hindeutet. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten verzeichneten Titel liegen 19 Jahre kontinuierlicher Arbeit an unterschiedlichen Filmprojekten.