My Way - Ein Leben für das Chanson (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Florent-Emilio Siri |
|---|---|
| Genre | Drama, Musik |
| Laufzeit | 148 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 27.563.396 $ |
| Einspielergebnis | 29.193.330 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (310 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 1939 kommt Claude François in Ägypten zur Welt, als Sohn italienisch-französischer Auswanderer. Schon früh zieht ihn die Musik an, und der Junge, den man „Cloclo“ nennt, lässt von dieser Leidenschaft nicht mehr ab. Nach dem Umzug an die Côte d’Azur im Jahr 1956 gelingt es ihm, aus ihr einen Beruf zu machen.
Leicht wird dieser Weg nicht. Die ersten Jahre als Chansonsänger sind hart, und Claude muss zahlreiche Rückschläge hinnehmen. Er gibt dennoch nicht auf. Erst nach dieser mühsamen Anfangszeit gelingt ihm mit dem Lied „Comme d’habitude“ der große Durchbruch, der seinen Namen weit über Frankreich hinaus bekannt macht. In den 60er Jahren zählt er zu den berühmtesten Musikern seines Landes.
Der Film folgt diesem Leben über die Jahrzehnte hinweg, von der Kindheit in Ägypten bis zum Ruhm auf den Bühnen Frankreichs.
Entstehungsgeschichte
Florent-Emilio Siri erzählt in diesem Musikdrama von 2012 die Geschichte des französischen Chansonniers. Vor der Kamera stehen Jérémie Renier, Benoît Magimel, Monica Scattini und Sabrina Seyvecou. Schon Kinder ab 6 Jahren dürfen den Film sehen. Der internationale Titel „My Way“ greift den Namen auf, unter dem „Comme d’habitude“ später in englischer Fassung bekannt wurde.
Hinter den Kulissen
Drama und Musik gehen hier eine naheliegende Verbindung ein. Der Stoff ist eine Lebensgeschichte, deren Wendepunkte sich an Liedern und Auftritten festmachen lassen, und zugleich die Geschichte eines Menschen, der sich seinen Platz gegen viele Widerstände erkämpfen muss.
Die Anlage über mehrere Jahrzehnte, vom Geburtsjahr 1939 über den Umzug 1956 bis in die 60er Jahre, macht die Herkunft zu einem wichtigen Motiv. Ein Kind von Auswanderern, aufgewachsen in Ägypten, wird zu einer Stimme Frankreichs. Der deutsche Titelzusatz „Ein Leben für das Chanson“ betont diese Hingabe an die Musik als Leitlinie der Erzählung.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 zeigt eine eher freundliche, aber nicht überschwängliche Aufnahme. Grundlage sind einige hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 14 Jahre vergangen. Im Feld der Musikerbiografien steht der Film für die klassische Form des Lebenswegs vom schwierigen Anfang bis zum Erfolg.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jérémie Renier als Claude François
- Benoît Magimel als Paul Lederman
- Monica Scattini als Chouffa François, mother of Claude
- Sabrina Seyvecou als Josette François, sister of Claude
- Ana Girardot als Isabelle Forêt
- Joséphine Japy als France Gall
- Maud Jurez als Janet Woollacot
- Marc Barbé als Aimé François, father of Claude
- Éric Savin als Jean-Jacques Tilche
- Sophie Meister als Kathalyn Jones
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Verfügbarkeit
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