Nightbreakers - The Undead (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Spierig |
|---|---|
| Genre | Horror, Action, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 645.000 $ |
| Einspielergebnis | 187.847 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (245 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Berkeley ist eines jener Fischerdörfer, in denen eigentlich nichts passiert – bis Fragmente eines Kometen einschlagen und die Bewohner reihenweise in blutrünstige Kreaturen verwandeln. Eine sechsköpfige Gruppe Überlebender versucht, dem Chaos zu entkommen, und findet ausgerechnet in Marion, einem verschrobenen Waffennarr mit einer dreiläufigen Schrotflinte, ihren unwahrscheinlichsten Beschützer. Der Weg aus dem Dorf hinaus ist mit Rückschlägen gepflastert, und was zunächst wie eine reine Überlebensgeschichte wirkt, hält noch einige Wendungen bereit.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2003 unter der Regie von Michael Spierig, gemeinsam mit seinem Bruder Peter Spierig realisiert. Zur Besetzung zählen Felicity Mason, Mungo McKay, Rob Jenkins und Lisa Cunningham. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Action, Komödie und Science-Fiction verrät, dass hier kein reiner Schockfilm angelegt ist, sondern eine Geschichte, die das Zombie-Motiv mit kosmischem Ursprung – dem Kometeneinschlag – verknüpft und dabei bewusst überzeichnete Figuren wie den Waffennarr Marion einsetzt. Diese Mischung aus existenzieller Bedrohung und komödiantischer Überzeichnung deutet auf einen Film hin, der sein Genre nicht bierernst nimmt, sondern mit den Konventionen des Zombiefilms spielt. Die enge Ausgangssituation – ein abgelegenes Dorf, eine kleine Gruppe Überlebender – ist eine klassische Struktur des Genres, die hier durch das Science-Fiction-Element einer außerirdischen Ursache erweitert wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was das Genre an Zuspruch erfährt – ein Ergebnis, das zu einem Film passt, der bewusst zwischen Ernst und Komik pendelt und dadurch nicht jedes Publikum gleichermaßen erreicht. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase des Zombiefilms einordnet, in der komödiantische Spielarten neben ernsteren Beiträgen ihren festen Platz hatten. Innerhalb dieses Umfelds bleibt Nightbreakers - The Undead ein Beispiel für die australische Variante des Genres, das mit lokalem Setting und deutlicher Genremischung arbeitet.
Bilder



Besetzung & Stab
- Felicity Mason als René Chaplin
- Mungo McKay als Marion
- Rob Jenkins als Wayne
- Lisa Cunningham als Sallyanne
- Dirk Hunter als Harrison
- Emma Randall als Molly
- Steve Greig als Agent
- Noel Sheridan als Chip
- Gaynor Wensley als Aggie
- Eleanor Stillman als Ruth
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Verfügbarkeit
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