Numbers Station (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kasper Barfoed |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.107.646 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (604 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Emerson Kent ist ein erfahrener Mann im Dienst der CIA, und seine letzte Mission ist grundlegend schiefgegangen. Was ihm bleibt, ist eine Gelegenheit zur Wiedergutmachung, und die sieht nach einer Herabstufung aus: Er soll Katherine bewachen. Sie arbeitet in einer streng geheimen Anlage, der Numbers Station, einem bunkerähnlichen Bau weitab von allem, und entschlüsselt dort Nachrichten. Der Posten wäre ereignislos, wenn Katherine bei ihrer Arbeit nicht auf einen Code stieße, der für die CIA offenbar von erheblicher Bedeutung ist. Kurz darauf steht eine Gruppe schwer bewaffneter Angreifer vor der Station. Die beiden sind eingeschlossen, kennen den Gegner nicht und begreifen nach und nach, dass mehr auf dem Spiel steht als ihr eigenes Überleben.
Entstehungsgeschichte
Kasper Barfoed übernahm die Regie für diesen 2013 erschienenen Film, der auch unter dem englischen Titel The Numbers Station bekannt ist. John Cusack und Malin Akerman tragen die beiden Hauptrollen, Hannah Murray und Liam Cunningham ergänzen die Besetzung. Für Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben, bleibt der Film im Rahmen dessen, was das Genre üblicherweise zeigt.
Hinter den Kulissen
Action und Thriller sind die einzigen beiden Zuordnungen, und diese Beschränkung ist aufschlussreich. Es gibt kein Drama daneben, das die Figuren ausbreiten würde, und keinen Krimi, der eine Ermittlung anbieten könnte. Was bleibt, ist eine Situation: ein abgeschlossener Ort, zwei Menschen darin, eine Bedrohung davor. Solche Anlagen leben von der Beschränkung des Raums, weil jeder Gang und jede Tür zur Ressource wird. Die Verschlüsselung als Beruf der zweiten Hauptfigur liefert dabei den inhaltlichen Motor: Information ist hier nicht Beiwerk, sondern der Gegenstand, um den gekämpft wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 liegt im unteren Mittelfeld und fällt damit deutlich zurückhaltender aus als bei den meisten Vertretern des Genres; die Zahl der abgegebenen Stimmen ist dabei gering geblieben. 13 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in die Reihe der kammerspielartigen Agentenfilme ein, die mit wenigen Schauplätzen auskommen. Wer große Bewegung erwartet, trifft auf das Gegenteil: Der Film bleibt fast durchgehend an einem Ort.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Cusack als Emerson
- Malin Akerman als Katherine
- Hannah Murray als Rachel Davis
- Liam Cunningham als Grey
- Lucy Griffiths als Meredith
- Bryan Dick als David
- Richard Brake als Max
- Finbar Lynch als Michaels
- Joey Ansah als Derne
- Victor Gardener als Fischer
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Verfügbarkeit
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