Operation: Overlord (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Julius Avery |
|---|---|
| Genre | Horror, Kriegsfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-11-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.657.844 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (3.234 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Vortag des D-Days wird das Flugzeug einer amerikanischen Soldatentruppe abgeschossen; die Übriggebliebenen landen in einem nordfranzösischen Dorf, das von deutschen Truppen besetzt ist. Unter ihnen sind der von der Army eingezogene Boyce und Ford. Hinter den feindlichen Linien haben sie einen Auftrag: Ein Radarturm muss zerstört werden, nur so lassen sich die Kameraden am Strand unterstützen. Dann macht Boyce eine schreckliche Entdeckung — unter einer Kirche haben die Nazis ein Labor eingerichtet, in dem sie fürchterliche Experimente durchführen. Bald stehen die Soldaten Gegnern gegenüber, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, und Boyce will den zu experimentellen Wesen degradierten Menschen helfen, obwohl das nicht sein Auftrag ist.
Entstehungsgeschichte
Julius Avery inszenierte den 2018 herausgekommenen Film. Jovan Adepo spielt Boyce, Wyatt Russell ist als Ford besetzt, dazu kommen Pilou Asbæk und Mathilde Ollivier. Für den Film gilt eine Freigabe ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Kriegsfilm, Horror und Science-Fiction ist ungewöhnlich und bestimmt den Aufbau: Zuerst gilt militärische Logik — Auftrag, Zeitdruck, Feindlage —, dann bricht mit dem Labor unter der Kirche etwas ein, das mit dieser Logik nicht mehr zu fassen ist. Der Weg vom Dorf in den Keller markiert diesen Übergang auch räumlich. Bemerkenswert ist, dass die Hauptfigur ihr Handeln nicht militärisch, sondern moralisch begründet: Boyce stellt das Leid der Gefangenen über den Befehl. Der Rahmen bleibt dabei ernst, während die Bedrohung ins Phantastische überführt wird.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 aus mehreren tausend Stimmen liegen erkennbar über dem Mittelfeld; die Beteiligung reicht aus, um den Wert als gefestigt zu lesen. Acht Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die kleine Gruppe von Titeln, die den Krieg als Schauplatz nehmen und ihn mit Genreelementen verbinden, statt bei der historischen Darstellung zu bleiben. Bei einem so heiklen Hintergrund entscheidet sich am Urteil des Publikums, ob die Mischung als stimmig empfunden wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jovan Adepo als Boyce
- Wyatt Russell als Ford
- Pilou Asbæk als Wafner
- Mathilde Ollivier als Chloe
- John Magaro als Tibbet
- Iain De Caestecker als Chase
- Jacob Anderson als Dawson
- Dominic Applewhite als Rosenfeld
- Gianny Taufer als Paul
- Joseph Quinn als Grunauer
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Verfügbarkeit
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