Perfect Human (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Josh Janowicz |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Drama |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-11-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (271 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
James hat das Vermögen seines Vaters geerbt und zieht mit seiner Frau Sophie in eine Villa am Stadtrand. Ohne feste Anstellung fühlt sich Sophie durch das zahlreiche Hauspersonal zunehmend unwohl und entlässt es kurzerhand. Der Alltag ohne Hilfe erweist sich jedoch als kaum zu bewältigen, sodass James seine Frau überredet, den Androidenverkäufer Julian aufzusuchen. Eine weibliche Maschine kommt für Sophie nicht in Frage, da sie sich davon bedroht fühlen würde, weshalb die Wahl auf den männlichen Androiden Henry fällt. Zunächst scheint die Lösung ideal, doch mit der Zeit beginnt sich Henrys künstliches Gehirn weiterzuentwickeln – er fängt an, Gefühle zu zeigen.
Entstehungsgeschichte
Der 2019 entstandene Film wurde von Josh Janowicz inszeniert und ist ab 12 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Drew Van Acker, Addison Timlin, Steven Strait und James D'Arcy zu sehen. Er ordnet sich als Mischung aus Thriller, Science-Fiction und Drama ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination der drei Genres zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Der zunächst häusliche, fast beiläufige Konflikt um Personal und Privatsphäre kippt durch die Ankunft des Androiden Henry in ein Setting, das klassische Science-Fiction-Fragen nach künstlichem Bewusstsein aufgreift. Die dramatische Ebene entsteht aus der Paarbeziehung zwischen James und Sophie, die durch die Anwesenheit einer dritten, zunehmend fühlenden Figur unter Druck gerät. Der Thriller-Anteil deutet sich in der schleichenden Verschiebung der Machtverhältnisse an, sobald Henry beginnt, eigene Emotionen zu entwickeln. Dass die Wahl bewusst auf einen männlichen statt weiblichen Androiden fällt, verweist auf eine Geschichte, die weniger mit äußerer Bedrohung als mit inneren Verunsicherungen der Figuren arbeitet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht breit rezipierter Beitrag zum Genre einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser vergleichsweise geringen Bewertungsgrundlage viel geändert hat. Innerhalb des Science-Fiction-Dramas um künstliche Intelligenz und häusliche Beziehungen reiht sich der Titel als kammerspielartige Variante des Themas ein, ohne dass sich daraus weitergehende Aussagen über seine Wirkung treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Drew Van Acker als James
- Addison Timlin als Sophie
- Steven Strait als Henry
- James D'Arcy als Julian
- Mark Famiglietti als Ronald Gitts
- Hilary Barraford als Mary
- Nicholas Baroudi als Agent Mulroy
- Ellen Michelle Monohan als Jessica
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Verfügbarkeit
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