Proxy (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zack Parker |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-18 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (114 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Esther Woodhouse ist hochschwanger, als sie nach einem Arzttermin ohne Vorwarnung überfallen und schwer verletzt wird. Sie verliert ihr Kind und muss sich fortan mit den körperlichen und seelischen Folgen der Tat auseinandersetzen. Was zunächst wie ein reiner Schicksalsschlag wirkt, öffnet ihr paradoxerweise eine Tür: Über eine Selbsthilfegruppe für trauernde Eltern findet sie erstmals Anschluss und Verständnis, nachdem sie zuvor isoliert gelebt hat. Dort trifft sie auf Melanie, deren Kind bei einem Unfall mit einem betrunkenen Fahrer starb. Die Nähe zwischen den beiden Frauen wächst – doch die Geschichte deutet an, dass diese neu gewonnene Offenheit nicht ohne Risiko bleibt.
Entstehungsgeschichte
„Proxy“ entstand 2014 unter der Regie von Zack Parker. Der Film verbindet Drama, Horror und Thriller und ist ab 18 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Alexia Rasmussen, Kristina Klebe, Alexa Havins und Joe Swanberg zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Horror und Thriller deutet an, dass hier eine Geschichte über Trauer und Gewalt nicht bei der reinen Opfererzählung stehen bleibt, sondern in psychologisch unruhigeres Terrain kippt. Dass Esthers Weg aus der Isolation ausgerechnet über eine Gruppe von Menschen führt, die selbst durch Verlust geprägt sind, legt eine Erzählstruktur nahe, in der Vertrauen und Manipulation eng beieinanderliegen. Der Hinweis im Schluss, dass Offenheit gegenüber anderen nicht folgenlos bleibt, spricht für einen Aufbau, der bewusst mit Erwartungen an ein klassisches Opfer-Täter-Schema bricht und die Grenze zwischen Empathie und Bedrohung verwischt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Proxy“ im mittleren Feld, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten lässt – die Bewertungsbasis ist zu schmal für belastbare Aussagen. Seit der Veröffentlichung 2014 sind mittlerweile elf Jahre vergangen, der Film bleibt damit ein Titel, der innerhalb seines Genres eher im Nischenbereich zwischen Psychodrama und Horrorthriller verortet ist, ohne breite Resonanz in den vorliegenden Bewertungen gefunden zu haben.
Bilder






Besetzung & Stab
- Alexia Rasmussen als Esther Woodhouse
- Kristina Klebe als Anika Baron
- Alexa Havins als Melanie Michaels
- Joe Swanberg als Patrick Michaels
- Brittany Wagner als Counter Girl
- Faust Checho als Detective Allen
- Erika Hoveland als Mary Wilkens
- Kitsie Duncan als Support Victim
- Jim Dougherty als Store Manager
- Mark A. Nash als Anchorman
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Verfügbarkeit
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