Red Machine - Hunt or be Hunted (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Hackl |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-02-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (328 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den dichten, kaum durchdringlichen Wäldern Alaskas sucht Rowan verzweifelt nach einem vermissten Freund. Begleitet wird er von seinem Bruder Beckett, der als Sheriff eine Reihe grausamer Todesfälle aufklären muss. Die Spuren weisen in eine eindeutige Richtung: Ein riesiger Bär scheint auf den Geschmack von Menschenfleisch gekommen zu sein.
Für Beckett ist die Lage doppelt bedrückend. Bevor er sich um den Bären kümmern kann, muss er seine Frau Michelle finden, die sich ebenfalls irgendwo in diesen Wäldern aufhält. Eine Spur führt die ungleichen Brüder schließlich in den berüchtigten „Grizzly Maze“, ein abgeschiedenes Stück Wildnis. Was sie nicht wissen: Der Bär hat ihre Fährte längst aufgenommen. Wer eben noch Jäger war, wird damit selbst zur Beute.
Entstehungsgeschichte
Unter der Leitung von David Hackl entstand der Film, der 2015 erschien. James Marsden, Thomas Jane, Piper Perabo und Scott Glenn spielen die tragenden Rollen. Die Freigabe ab 16 Jahren trägt den grausamen Todesfällen und der dauerhaften Bedrohung Rechnung, die den Stoff prägen.
Hinter den Kulissen
Action, Horror und Thriller sind hier eng verbunden. Der Horror entsteht aus einem Tier, das Menschen jagt, der Thriller aus der Suche unter Zeitdruck, die Action aus der direkten Konfrontation mit einer Naturgewalt. Diese Mischung ist typisch für den Tierhorror, in dem die Wildnis selbst zur Gefahrenzone wird.
Neben dem Bären setzt die Geschichte auf einen menschlichen Konflikt. Rowan und Beckett werden ausdrücklich als ungleiche Brüder gezeichnet, und die gemeinsame Suche zwingt sie, ihre Unterschiede zurückzustellen. Zugleich verschränkt die Handlung mehrere Ziele: den vermissten Freund, die verschwundene Ehefrau und die Aufklärung der Todesfälle. Die Wendung vom Jagen zum Gejagtwerden, die schon der Titelzusatz aufgreift, bildet das dramaturgische Zentrum.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei wenigen hundert Stimmen deutet auf ein eher kritisches Publikumsurteil hin. Elf Jahre sind seit dem Erscheinen vergangen. Innerhalb des Tierhorrors zählt der Film zu den Produktionen, die statt auf Fantasiewesen auf ein reales Raubtier setzen und die Bedrohung in einer abgelegenen Wildnis ansiedeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Marsden als Rowan
- Thomas Jane als Beckett
- Piper Perabo als Michelle
- Scott Glenn als Sully
- Michaela McManus als Kaley
- Billy Bob Thornton als Douglass
- Adam Beach als Johnny Cadillac
- Kelly Curran als Amber
- Reese Alexander als Gerry Smith
- Luisa d'Oliveira als Zoe Langford
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Verfügbarkeit
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