Ricordati di me (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gabriele Muccino |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-02-11 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (248 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Carlo und Giulia Ristuccia sind seit zwanzig Jahren ein Ehepaar, das sich in seinen eigenen Kompromissen eingerichtet hat. Carlo verdient sein Geld lustlos als Finanzberater und hält an einem unvollendeten Romanmanuskript fest, das seine Frau für misslungen hält. Giulia selbst würde gern zum Theater zurückkehren, traut sich aber nicht, diesen Schritt zu wagen. Ein Streit zwischen den beiden bringt alte Verletzungen zum Vorschein, als Carlo Giulias schauspielerische Vergangenheit abwertet. Auch die Kinder stecken in eigenen Konflikten: Die siebzehnjährige Valentina will vor die Kamera, stößt bei ihrer Mutter aber auf Widerstand und wirft ihr Eifersucht vor. Ein Massen-Casting für eine Tanzrolle im Fernsehen bringt ihr zwar keine Rolle, aber Kontakte, die sich als nützlich erweisen könnten. Ihr Bruder Paolo, achtzehn, leidet unter einer unerwiderten Liebe zu einer Mitschülerin, die ihn wegen seiner Unsicherheit kaum wahrnimmt.
Entstehungsgeschichte
Der italienische Film entstand 2003 unter der Regie von Gabriele Muccino. Die Besetzung umfasst Fabrizio Bentivoglio, Laura Morante, Monica Bellucci und Silvio Muccino. Es handelt sich um einen Spielfilm, der Drama, Komödie und Liebesgeschichte miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama, Komödie und Liebesfilm deutet auf eine Erzählung, die mehrere Generationen einer Familie parallel führt, ohne sich auf eine einzelne Figur zu konzentrieren. Dass sowohl die Eltern als auch die beiden Kinder eigene, gleichrangig behandelte Konflikte austragen, lässt auf eine Struktur schließen, die private Enttäuschungen, berufliche Sackgassen und jugendliche Sehnsüchte nebeneinanderstellt und dabei zeigt, wie sich Frustrationen innerhalb einer Familie gegenseitig verstärken. Die komödiantischen Anteile scheinen dabei weniger aus äußeren Situationen als aus der Reibung zwischen den Figuren zu entstehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Titel im mittleren Bereich der Publikumsresonanz, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit der Entstehung 2003 sind mehr als zwanzig Jahre vergangen, in denen sich der Film innerhalb des italienischen Ensemble- und Beziehungsdramas positioniert, das familiäre Enttäuschungen über mehrere Figuren gleichzeitig verhandelt, statt sich auf eine zentrale Perspektive zu beschränken.
Bilder


Besetzung & Stab
- Fabrizio Bentivoglio als Carlo Ristuccia
- Laura Morante als Giulia Ristuccia
- Monica Bellucci als Alessia
- Silvio Muccino als Paolo Ristuccia
- Nicoletta Romanoff als Valentina Ristuccia
- Gabriele Lavia als Alfredo
- Enrico Silvestrin als Stefano Manni
- Alberto Gimignani als Riccardo
- Maria Chiara Augenti als Anna
- Giulia Michelini als Ilaria
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Verfügbarkeit
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