Ring 2 (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 中田秀夫 |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-01-23 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.365.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (480 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem Brunnen, der seit 30 Jahren verschlossen war, wird die Leiche einer Frau entdeckt. Die Autopsie widerspricht dem Fundort: Gestorben ist die Tote erst vor einem Jahr. Sie wird als Sadako Yamamura identifiziert, jenes Mädchen, von dem der Videofluch ausging.
Die Reporterin Reiko Asakawa ist verschwunden, ihr Ex-Ehemann Ryuji ist tot. Was bleibt, sind offene Fragen, und die Studentin Takano und der Journalist Okazaki machen sich daran, das Rätsel des Fluches zu entschlüsseln. Sie stoßen auf eine Regel, die zunächst wie ein Ausweg klingt: Wer eine Kopie des Clips an jemand anderen weitergibt, entgeht dem tödlichen Fluch des Videobandes. Doch die Erleichterung trügt. Sadakos Einfluss auf die Betroffenen bleibt bestehen, wie ein Virus, der im Verborgenen weiterarbeitet.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 1999 heraus; Regie führte 中田秀夫. Die Besetzung führt 中谷美紀, 佐藤仁美, 深田恭子 und Fumiyo Kohinata auf. Die Altersfreigabe ab 16 passt zu einem Horrorstoff, der mit Leichenfund, Autopsie und einem tödlichen Fluch arbeitet.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Mystery und Science Fiction. Die ersten beiden liegen auf der Hand: ein Fluch, ein Brunnen, eine Tote, deren Todeszeitpunkt nicht zum Fundort passt. Der Science-Fiction-Anteil erklärt sich aus dem Bild, das die Geschichte selbst vorgibt: Der Fluch verhält sich wie ein latenter Virus, er wird weitergegeben, gebannt und wirkt trotzdem nach. Damit verschiebt sich der Schrecken vom Übernatürlichen ins Quasi-Medizinische. Erzählt wird aus der Perspektive von Nachforschenden, einer Studentin und einem Journalisten, was dem Stoff die Struktur einer Ermittlung gibt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,8 von 10, abgegeben von einigen hundert Nutzerinnen und Nutzern. Das ist eine mittlere Wertung auf einer noch nicht sehr breiten Basis. Der Film liegt 27 Jahre zurück und gehört damit zu den älteren Horrortiteln im Katalog. Innerhalb des Genres steht er für eine Spielart, die weniger auf Schockmomente als auf die Logik eines sich ausbreitenden Fluches setzt: Regeln, Ausnahmen, Nebenwirkungen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Miki Nakatani als Mai Takano
- Hitomi Sato als Masami Kurahashi
- Kyoko Fukada als Kanae Sawaguchi
- Fumiyo Kohinata als Dr. Kawajiri
- Kenjirou Ishimaru als Detective Omuta
- Yûrei Yanagi als Okazaki
- Rikiya Ôtaka als Yôichi Asakawa
- Yōichi Numata als Takashi Yamamura
- Masako als Shizuko Yamamura
- Miwako Kaji als Kazue Yamamura
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Verfügbarkeit
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