RocketMan (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Gillard |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-10-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.448.043 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (151 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fred Z. Randall träumt schon als Kind von der Raumfahrt und hat es als Erwachsener tatsächlich bis zur NASA geschafft, wo er als Programmierer arbeitet. Nur ist er dabei alles andere als ein Musterangestellter: Randall ist tollpatschig und produziert einen Fettnapf nach dem anderen. Bei einer Vorführung seiner Arbeit verletzt er ausgerechnet jenen Astronauten, der für die anstehende Marsmission vorgesehen war, so schwer, dass dieser absagen muss. Für Randall ergibt sich daraus eine unverhoffte Chance: Die NASA schickt ihn selbst zum Mars, als Ersatz für den Mann, den er außer Gefecht gesetzt hat. Wie sich der chaotische Programmierer als Astronaut schlägt, bleibt der eigentliche Kern der Geschichte.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1997 unter der Regie von Stuart Gillard und ist ab 6 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Harland Williams als Fred Z. Randall sowie Jessica Lundy, William Sadler und Jeffrey DeMunn zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Familienfilm und Science Fiction verrät, wie hier die Weltraumfahrt aufgezogen wird: nicht als ernstes Zukunftsszenario, sondern als Kulisse für Slapstick und Situationskomik. Dass ein tollpatschiger Programmierer statt eines trainierten Astronauten zum Mars fliegt, ist die zentrale Prämisse, aus der sich das komische Potenzial der Handlung ergibt. Die Einordnung als Familienfilm deutet darauf hin, dass die Geschichte auf breite Zugänglichkeit statt auf harte Science-Fiction-Elemente setzt, während die Besetzung mit Harland Williams in der Hauptrolle den Fokus klar auf die komödiantische Figur legt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,2 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst. Seit seiner Entstehung 1997 sind mittlerweile weit über zwei Jahrzehnte vergangen, ein Zeitraum, der typisch ist für Familienkomödien mit Science-Fiction-Einschlag aus jener Ära, die selten den Anspruch erhoben, mehr als leichte Unterhaltung zu sein. Innerhalb des Genres reiht sich RocketMan in eine Reihe von Filmen ein, die komödiantische Außenseiterfiguren in ungewöhnliche, oft überlebensgroße Situationen versetzen, hier konkret in die Weiten des Weltraums.
Bilder







Besetzung & Stab
- Harland Williams als Fred Z. Randall
- Jessica Lundy als Julie Ford
- William Sadler als Wild Bill Overbeck
- Jeffrey DeMunn als Paul Wick
- James Pickens Jr. als Ben Stevens
- Beau Bridges als Bud Nesbitt
- Peter Onorati als Gary Hackman
- Don Lake als Le Chirurgien du Vol
- Bill Jenkins als Mission Controller
- Ken Farmer als Mission Controller
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Verfügbarkeit
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