Sausage Party - Es geht um die Wurst (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Conrad Vernon |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-07-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 19.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 140.705.322 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (7.850 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Supermarkt Shopwell's singen die Waren jeden Morgen ein Lied über die Große Welt Draußen. Wer von Kunden mitgenommen wird, kommt dorthin, und dort ist alles gut — so steht es in den Regalen fest.
Das Würstchen Frank und die Brötchenhälfte Brenda werden ausgewählt, geraten aber bei einem Unfall an der Kasse in den Laden zurück. Ein zurückgebrachtes Glas Senf hat gesehen, was draußen passiert, und Frank beginnt nachzufragen. Der Film ist damit ein Gleichnis auf Glauben und Aufklärung — vorgetragen als derbe Komödie mit anthropomorphen Lebensmitteln.
Entstehungsgeschichte
Seth Rogen und Evan Goldberg entwarfen die Idee ausdrücklich als Gegenstück zu den Pixar-Filmen — mit derselben Grundfrage, was Gegenstände fühlen, und der Konsequenz, dass die Antwort schrecklich ist.
Von der ersten Idee bis zum Start vergingen rund acht Jahre, überwiegend wegen der Finanzierung: Kein Studio wollte einen Animationsfilm mit dieser Freigabe herstellen.
Hinter den Kulissen
Das Budget lag bei 19 Millionen Dollar — für einen abendfüllenden Animationsfilm ein Bruchteil des Üblichen. Hergestellt wurde er bei Nitrogen Studios in Vancouver.
Nach dem Start meldeten sich anonym mehrere Animatoren und berichteten von unbezahlten Überstunden und Druck; das niedrige Budget sei über unentgeltliche Arbeit ausgeglichen worden. Die Arbeitsaufsicht von British Columbia entschied im März 2019 zugunsten der Beschäftigten.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 141 Millionen Dollar ein und war zeitweise der erfolgreichste Animationsfilm mit Erwachsenenfreigabe. Die Besprechungen lagen bei rund zweiundachtzig Prozent Zustimmung.
Für Aufsehen sorgte die Freigabe. Weil Animation vielerorts mit Kinderfilm gleichgesetzt wird, kam es zu Vorführungen vor unpassendem Publikum; einzelne Kinos brachten zusätzliche Hinweise an. Der Schluss — eine minutenlange Orgie sämtlicher Lebensmittel — gilt als der Punkt, an dem der Film jede Rücksicht aufgibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Seth Rogen als Frank / Sergeant Pepper / Peanut Butter (voice)
- Kristen Wiig als Brenda (voice)
- Jonah Hill als Carl (voice)
- Bill Hader als Firewater / Tequila / El Guaco (voice)
- Michael Cera als Barry (voice)
- James Franco als Druggie (voice)
- Danny McBride als Honey Mustard (voice)
- Craig Robinson als Grits (voice)
- Paul Rudd als Darren (voice)
- Nick Kroll als Douche (voice)
Weitere Filme von Conrad Vernon
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.