Jonah Hill
Werdegang
Jonah Hill wurde am 20. Dezember 1983 in Mill Valley, Kalifornien, geboren. Nach der Highschool ging er nach New York, um Schauspiel zu studieren, eigentlich mit dem Ziel, dadurch ein besserer Autor zu werden. Über die Freundschaft mit den Kindern von Dustin Hoffman kam er zu einem Casting für „I Heart Huckabees" und erhielt dort seine erste kleine Rolle. Es folgten ein kurzer Auftritt in Judd Apatows Regiedebüt „Jungfrau (40), männlich, sucht …" und eine erneute Zusammenarbeit mit Apatow bei „Beim ersten Mal". Mit „Superbad" gelang ihm 2007 an der Seite von Michael Cera der Durchbruch in einer Hauptrolle. Über „Cyrus" fand er zu ernsteren Rollen, etwa als Analytiker in „Die Kunst zu gewinnen – Moneyball", wofür er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert wurde. Eine weitere Nominierung erhielt er für „The Wolf of Wall Street", eine Rolle, die er laut eigener Aussage aus Begeisterung für Regisseur Martin Scorsese für die gewerkschaftliche Mindestgage übernahm. Parallel setzte er komödiantische Arbeiten fort, darunter „21 Jump Street" und „22 Jump Street" mit Channing Tatum sowie „Das ist das Ende", in dem er eine fiktionale Version seiner selbst spielte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Jonah Hill verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Spanne reicht von 2006 bis 2026, also von wenige Jahre nach Studienbeginn bis in die nahe Zukunft. Vertreten sind vor allem Komödie und Drama, ergänzt durch Krimi, Sci-Fi & Fantasy, Animation, Action und weitere Genres – ein Hinweis auf den Wechsel zwischen leichten und ernsteren Stoffen, den auch der Werdegang beschreibt.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel liegen zwischen 5,4 und 8,2 bei einem Schnitt von 6,7 von 10. Die höchsten Werte erreichen „The Wolf of Wall Street" (8,2) und „Superbad" (8,0), während komödiantischere und spätere Werke im mittleren Bereich zwischen 5,4 und 6,9 liegen. Der älteste gelistete Titel erschien 23 Jahre nach der Geburt Hills, der jüngste 43 Jahre danach – ein Zeitraum von zwei Jahrzehnten, der die Bandbreite seiner Filmografie bei uns abbildet.
Filmografie