Scream 4 (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wes Craven |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-04-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 97.231.420 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (4.299 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sidney kehrt in ihr Heimatdorf zurück. Zehn Jahre sind vergangen, seit sie sich zuletzt mit dem maskierten Mörder auseinandersetzen musste. Kaum ist sie angekommen, klingelt das Telefon: Der Killer meldet sich zurück — und es bleibt nicht bei der Ankündigung. Nach den ersten Morden können sich weder Sidney noch ihre Freunde noch die Teenager der Stadt sicher fühlen. Während man versucht, dem Vorgehen des Täters über Debatten auf die Spur zu kommen, über die veränderten Regeln des Horrorfilms nämlich, geht das Töten unvermindert weiter.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2011, Regie führte Wes Craven. Die Besetzung führen Neve Campbell, David Arquette und Courteney Cox an, dazu kommt Emma Roberts. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren. Die Kombination aus dem Ensemble um Sidney und einer jüngeren Besetzung entspricht der Anlage der Geschichte, in der neben den Erwachsenen die Jugendlichen der Stadt ins Zentrum rücken.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery bestimmen die Anlage. Der Horror liefert die Morde und die Bedrohung, die Mystery die Frage nach der Identität hinter der Maske. Bemerkenswert ist, dass die Figuren selbst über die Regeln des Horrorfilms sprechen und daraus ableiten wollen, wie der Täter vorgeht. Die Geschichte kommentiert damit ihr eigenes Genre, während sie es zugleich bedient. Das Telefon bleibt das zentrale Werkzeug: Der Anruf geht dem Angriff voraus, die Stimme ist zuerst da, die Tat folgt. Die Zehnjahresspanne innerhalb der Erzählung gibt der Rückkehr ihr Gewicht — die Stadt hat weitergelebt, das Muster hat nicht aufgehört.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend Stimmen liegt der Durchschnitt bei 6,5 von 10. Das ist ein Wert im soliden Mittelfeld, getragen von einer Beteiligung, die auf ein festes Publikum schließen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr ist über ein Jahrzehnt vergangen; die Selbstbefragung des Genres, die der Film betreibt, liest sich aus heutigem Abstand als Momentaufnahme dessen, was damals als Regel galt. Die Freigabe ab 16 Jahren markiert die Härte, mit der der Titel arbeitet. Im Horror steht er für die Spielart, die weniger auf das Übernatürliche als auf einen Menschen mit Messer und Telefon setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Neve Campbell als Sidney Prescott
- David Arquette als Dewey Riley
- Courteney Cox als Gale Weathers-Riley
- Emma Roberts als Jill Roberts
- Hayden Panettiere als Kirby Reed
- Erik Knudsen als Robbie Mercer
- Rory Culkin als Charlie Walker
- Marley Shelton als Deputy Judy Hicks
- Anthony Anderson als Deputy Perkins
- Adam Brody als Deputy Hoss
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Verfügbarkeit
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