Serenity - Flucht in neue Welten (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joss Whedon |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-09-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 39.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 38.869.464 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (3.998 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünfhundert Jahre nach unserer Zeit hält sich der abgehalfterte Kriegsveteran Malcolm Reynolds als Kapitän des Raumschiffs Serenity mit kleinen Gaunereien und Frachtaufträgen über Wasser. Seine Crew ist streitbar und aufsässig, aber bis in den Tod loyal. Als Malcolm zwei Passagiere aufnimmt – einen jungen Arzt und dessen labile, telepathisch veranlagte Schwester – wird aus dem Jäger ein Gejagter. Die beiden fliehen vor der Koalition des Universums, die vor nichts zurückschreckt, um das Mädchen zurückzuholen. Während die Verfolgung enger wird, zeigt sich, dass die größte Gefahr an Bord der Serenity selbst liegt.
Entstehungsgeschichte
Serenity – Flucht in neue Welten, im Original Serenity, ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2005 unter der Regie von Joss Whedon. Zur Besetzung gehören Nathan Fillion, Summer Glau, Gina Torres und Alan Tudyk. Der Film ist ab sechzehn Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Action, Abenteuer und Thriller ergeben zusammen eine Anlage, die weniger auf technische Entwürfe als auf Bewegung setzt. Der Zukunftsentwurf liefert den Rahmen, gehandelt wird darin nach den Regeln einer Verfolgungsgeschichte: ein Schiff, eine feste Gruppe, eine übermächtige Instanz im Rücken. Auffällig ist, dass die Bedrohung doppelt angelegt ist – außen die Koalition, innen etwas, das die Crew mit an Bord genommen hat, ohne es zu wissen. Damit verlagert sich ein Teil der Spannung von der Flucht auf das enge Innere des Schiffs. Die Figur der telepathisch veranlagten Schwester funktioniert dabei als Grund der Jagd und zugleich als Unsicherheitsfaktor. Ein Ensemble, das über Loyalität und Reibung zugleich definiert wird, legt nahe, dass Konflikte auch innerhalb der Gruppe ausgetragen werden.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,4 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film klar über dem Mittelwert; die Stimmenzahl stützt diesen Befund. Einundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht er für eine Spielart der Science-Fiction, die den Weltraum als Arbeitsplatz und nicht als Wunderkammer behandelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nathan Fillion als Malcolm 'Mal' Reynolds
- Summer Glau als River Tam
- Gina Torres als Zoë Alleyne Washburne
- Alan Tudyk als Hoban 'Wash' Washburne
- Morena Baccarin als Inara Serra
- Adam Baldwin als Jayne Cobb
- Jewel Staite als Kaywinnet Lee 'Kaylee' Frye
- Sean Maher als Simon Tam
- Ron Glass als Shepherd Derrial Book
- Chiwetel Ejiofor als The Operative
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Verfügbarkeit
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