Summer Glau
Werdegang
Summer Glau wurde 1981 als erste von drei Töchtern in San Antonio, Texas, geboren. Ihre Mutter arbeitete als Lehrerin, ihr Vater als Bauunternehmer. Wegen eines intensiven Ballettunterrichts schon in früher Kindheit wurde regulärer Schulbesuch unmöglich, weshalb ihre Mutter sie zu Hause unterrichtete. Mit zwölf Jahren startete Glau eine Karriere als professionelle Tänzerin, die durch eine Verletzung unterbrochen wurde. In dieser Zeit erhielt sie bei einem Besuch in Los Angeles ihre erste Schauspielrolle und zog daraufhin dorthin, um als Schauspielerin und Tänzerin zu arbeiten. Nach Auftritten in Werbespots bekam sie 2002 ihre erste Fernsehrolle in „Angel – Jäger der Finsternis“. Der Produzent Joss Whedon besetzte sie danach in seiner Serie „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“. Weitere Auftritte folgten in Serien wie „CSI“, „Cold Case“ und „4400 – Die Rückkehrer“, außerdem in den Science-Fiction-Filmen „Serenity“ (2005) und „Mammut“ (2006). 2008 und 2009 spielte sie in „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ den weiblichen Terminator Cameron.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit Summer Glau als Schauspielerin verzeichnet, drei Filme und zwei Serien, die von 2002 bis 2014 reichen, also einen Zeitraum von zwölf Jahren abdecken. Der erste Titel entstand 21 Jahre nach ihrer Geburt, der letzte 33 Jahre danach. Die Titel bewegen sich vor allem im Bereich Science-Fiction, Action und Abenteuer, ergänzt durch Fantasy, Horror, Drama, Animation und Komödie. Darunter finden sich „Firefly“, „Serenity“, „Terminator: S.C.C.“, „Superman/Batman: Apocalypse“ und „Knights of Badassdom“.
Einordnung
Die Bewertungen der fünf Titel liegen zwischen 5,6 und 8,9 von 10, im Durchschnitt bei 7,3. Am besten bewertet ist „Firefly“ (8,9), am schwächsten „Knights of Badassdom“ (5,6) aus dem Jahr 2014, dem jüngsten Titel im Katalog. Die übrigen Werke bewegen sich mit 7,2 bis 7,5 in einem ähnlichen Rahmen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen zwölf Jahre, in denen sich die Bewertungen innerhalb ihrer Filmografie insgesamt auf einem soliden Niveau halten.