Shopping (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Wynorski |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-11-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (416 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe junger Leute beschließt, die Nacht in einem Einkaufszentrum zu verbringen. Das Gebäude wird nach Ladenschluss von Robotern bewacht, und wer sich dann noch darin aufhält, braucht einen Berechtigungsausweis. Die metallenen Wächter, im Film als „Blech-Wärter“ bezeichnet, fordern ihn an und scannen ihn, bevor sie jemanden gewähren lassen.
Was als Sicherheitssystem gedacht ist, gerät außer Kontrolle. Die Roboter entwickeln ein Eigenleben und verfolgen nur noch ein einziges Ziel: alles zu töten, was sich nach Schließung des Zentrums in den Gängen bewegt. Für die jungen Leute verwandelt sich der Ort des Konsums in eine Falle, aus der es keinen einfachen Ausweg gibt.
Entstehungsgeschichte
Jim Wynorski setzte den Stoff 1986 als Spielfilm um. Zur Besetzung gehören Kelli Maroney, Tony O'Dell, Russell Todd und Karrie Emerson, und die Handlung richtet den Blick auf eine Gruppe junger Leute, die sich in einer nächtlichen Ausnahmesituation behaupten muss. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren, was auf eine deutliche Darstellung der Gewalt schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Horror und Science Fiction verbinden sich hier zu einem klaren Szenario: Die Technik, die schützen soll, wendet sich gegen die Menschen. Das Einkaufszentrum ist dafür ein bezeichnender Schauplatz. Tagsüber steht es für Bequemlichkeit und Überfluss, nachts wird es zum abgeschlossenen Labyrinth mit langen Gängen, verschlossenen Läden und wenig Fluchtmöglichkeiten.
Die Ausweiskontrolle durch Maschinen ist das zentrale Motiv. Sie macht aus einer Routine eine Frage von Leben und Tod und stellt die Logik automatischer Überwachung zugespitzt aus. Die Geschichte ist als klassische Belagerungssituation angelegt: eine überschaubare Gruppe, ein begrenzter Raum, eine Bedrohung, die nicht verhandelt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,8 von 10 liegt im Mittelfeld, gestützt auf eine Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. Das deutet auf ein interessiertes, aber eher spezielles Publikum. Seit dem Erscheinen sind 40 Jahre vergangen. Im Horror mit Science-Fiction-Einschlag steht der Film für die Variante, in der nicht Monster oder Außerirdische, sondern fehlgeleitete Maschinen die Gefahr verkörpern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kelli Maroney als Alison Parks
- Tony O'Dell als Ferdy Meisel
- Russell Todd als Rick Stanton
- Karrie Emerson als Linda Stanton
- Barbara Crampton als Suzie Lynn
- Nick Segal als Greg Williams
- John Terlesky als Mike Brennan
- Suzee Slater als Leslie Todd
- Paul Bartel als Paul Bland
- Mary Woronov als Mary Bland
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Verfügbarkeit
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