Sniper: Ghost Shooter (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Don Michael Paul |
|---|---|
| Genre | Action, Drama, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-08-02 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (301 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Elite-Scharfschützen Brandon Beckett und Richard Miller stehen im Mittleren Osten im Einsatz gegen Extremisten, als ein Colonel ihnen eine neue Aufgabe überträgt. Sie sollen eine Pipeline, die sich von Georgien bis nach Westeuropa erstreckt, vor Terroristen schützen, die es darauf anlegen, ein politisches Zeichen zu setzen.
Der Auftrag wird schnell zur Belastungsprobe. Bei den Gefechten mit dem Gegner werden zwei amerikanische Scharfschützen von einem unsichtbaren Schützen getötet, der offenbar genau weiß, wo sie sich befinden. Daraus erwächst ein beunruhigender Verdacht: Irgendwo muss es eine undichte Stelle geben. Misstrauen macht sich in den eigenen Reihen breit, gegenseitige Vorwürfe folgen, und die Lage spitzt sich auf eine explosive Konfrontation zu.
Entstehungsgeschichte
Don Michael Paul hat den Kriegsfilm 2016 inszeniert. Chad Michael Collins spielt Brandon Beckett, Billy Zane übernimmt die Rolle des Richard Miller, und Dennis Haysbert ist als Colonel zu sehen. Außerdem gehören Nick Gomez und Ravil Isyanov zur Besetzung.
Hinter den Kulissen
Action, Drama und Kriegsfilm kommen hier zusammen, und die Handlung zeigt, wie sich diese Bestandteile ergänzen. Die Einsätze der Scharfschützen liefern die Action, der militärische Rahmen mit Mission, Befehlskette und Gegner verankert den Film im Kriegsgenre. Das Drama liegt im Verdacht, der die Einheit von innen angreift.
Die Figur des Geisterschützen, auf die auch der Titel anspielt, verschiebt den Konflikt. Ein Feind, der genau weiß, wo seine Ziele stehen, ist nicht nur eine äußere Gefahr, sondern ein Hinweis darauf, dass Informationen nach außen gelangen. Damit verlagert sich die Spannung vom Schlachtfeld in die eigene Truppe. Die gegenseitigen Anschuldigungen machen aus einem Auftrag zum Schutz einer Pipeline eine Geschichte über Loyalität unter Druck.
Einordnung & Wirkung
Eine Bewertung von 6,3 von 10 bei wenigen hundert Stimmen verortet den Film im soliden Mittelfeld.
Zehn Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Titel in das Feld der Militär-Actionfilme ein, die auf klar umrissene Einsätze setzen und ihre Spannung aus Verrat und Misstrauen ziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chad Michael Collins als Brandon Beckett
- Billy Zane als Richard Miller
- Nick Gomez als Cervantes
- Ravil Isyanov als Andrei Mashkov
- Stephanie Vogt als Robin
- Navid Negahban als Mothershed
- Presciliana Esparolini als Aungst
- Ene Frost als Barnes
- Dominic Mafham als Bidwell
- Nigel Barber als Killian Grun
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Verfügbarkeit
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