Spy Game - Der finale Countdown (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tony Scott |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-11-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 115.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 143.049.560 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (2.443 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der ehemalige CIA-Agent Tom Bishop sitzt in einem chinesischen Gefängnis. Innerhalb von 24 Stunden soll er hingerichtet werden. In dieser Lage wird sein früherer Ausbilder, der Geheimdienstmann Nathan Muir, von einem Untersuchungsteam der CIA befragt: Man will von ihm wissen, wen die Chinesen da eigentlich in der Hand haben. Schon nach kurzer Zeit wird die Sache unübersichtlich, denn nicht alle Beteiligten verfolgen dasselbe Ziel. In eingeschobenen Episoden erinnert sich Muir daran, wie er Bishop kennengelernt und ausgebildet hat.
Entstehungsgeschichte
Tony Scott inszenierte den Film, der 2001 in die Kinos kam. Robert Redford spielt den erfahrenen Agenten, Brad Pitt seinen früheren Schützling; Catherine McCormack und Stephen Dillane vervollständigen die Besetzung. Zwölf Jahre alt muss sein, wer den Film sehen möchte.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi und Thriller ergeben zusammen eine Anlage, in der die Zeit selbst zum Gegner wird. Die knappe Frist bis zur angekündigten Hinrichtung liegt über allem, was in der Gegenwartsebene geschieht, und jede Befragung verbraucht davon einen Teil. Zugleich arbeitet die Erzählung mit zwei Zeitebenen, die gegeneinander laufen: Während die Untersuchung Muir in die Enge treibt, führen seine Erinnerungen zurück zu der Beziehung, aus der die gegenwärtige Lage erst folgt. Was das Publikum über Bishop erfährt, erfährt es aus dem Mund eines Mannes, der gute Gründe hat, seine Auskünfte sorgfältig zu dosieren. Die Frage, wer gegen wen arbeitet, gilt damit nicht nur den Behörden, sondern auch dem Erzähler.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben 6,9 von 10, einen Wert im oberen Mittelfeld. Die Zahl der Bewertungen ist moderat, das Urteil dahinter zurückhaltend zustimmend. 25 Jahre nach dem Erscheinen, und damit aus einigem Abstand betrachtet, ordnet sich der Film unter jenen Agentenfilmen ein, die weniger auf Verfolgungen setzen als auf das Verhör, das Aktenstudium und die Frage, wie viel jemand preisgibt, der alles weiß.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Redford als Nathan Muir
- Brad Pitt als Tom Bishop
- Catherine McCormack als Elizabeth Hadley
- Stephen Dillane als Charles Harker
- Larry Bryggman als Troy Folger
- Marianne Jean-Baptiste als Gladys Jennip
- Matthew Marsh als Dr. Byars
- Todd Boyce als Robert Aiken
- Michael Paul Chan als Vincent Vy Ngo
- Garrick Hagon als Cy Wilson
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Verfügbarkeit
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