Starbuck (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ken Scott |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-07-27 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (491 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Wosniak ist 42 Jahre alt und trotzdem ein ewiger Jugendlicher. In der Metzgerei seines Vaters bekommt er nur die einfachsten Aufgaben, er sitzt auf einem Berg Schulden, und seiner Freundin Valérie fällt es schwer zu glauben, dass aus ihm noch ein verlässlicher, verantwortungsbewusster Mann werden könnte.
Dann steht eines Tages ein Anwalt in seiner Wohnung und eröffnet ihm, dass er der biologische Vater von 533 Kindern ist. David ist auf eine Begegnung mit diesen Menschen nicht vorbereitet, und die Verantwortung, die daraus folgen könnte, will er erst recht nicht übernehmen. Als er jedoch die Akten der Betroffenen erhält, kann er der Versuchung nicht widerstehen, sie durchzublättern und herauszufinden, wer diese Menschen sind.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2011 und wurde von Ken Scott inszeniert. Patrick Huard, Julie Le Breton, Antoine Bertrand und Dominic Philie bilden die Besetzung; drei Männer und eine Frau, was zu einer Geschichte passt, die um einen Mann und sein Umfeld kreist, mit Valérie als einziger weiblicher Bezugsfigur. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie. Die Anlage ist dabei die einer Figurenkomödie: Ein Mann, der sich vor jeder Verantwortung drückt, wird mit der denkbar größten konfrontiert. Die Zahl von 533 Kindern ist so übertrieben, dass sie als Motor der Komik funktioniert, und zugleich so konkret, dass jede einzelne Akte eine eigene Geschichte andeutet.
Der Konflikt liegt weniger in der Frage, ob David gefunden wird, als darin, ob er sich selbst finden lässt. Die Versuchung, in den Akten zu lesen, ist der erste Schritt weg von der Vermeidung.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,9 von 10 liegt spürbar über der Mitte, gestützt auf eine Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. Für eine Komödie ist das ein solider Wert, der auf ein Publikum hinweist, das den Film überwiegend gemocht hat.
Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundidee in ihrer Zuspitzung eigen. Innerhalb des Genres steht der Film für die Variante, in der die Komik aus einer moralischen Überforderung entsteht und nicht aus Verwechslung oder Slapstick.
Bilder





Besetzung & Stab
- Patrick Huard als David Wozniak
- Julie Le Breton als Valérie
- Antoine Bertrand als Avocat
- Dominic Philie als Frère sombre
- Marc Bélanger als Frère sympathique
- Igor Ovadis als Père de David
- David Michaël als Antoine
- Sarah-Jeanne Labrosse als Julie
- Sébastien René als Raphael
- Laurent-Christophe De Ruelle als Coisier ado libroirie
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Verfügbarkeit
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