Stargate: Continuum (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Martin Wood |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction, TV-Film |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-07-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (622 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Team SG-1 soll der Hinrichtung von Ba'al beiwohnen, dem letzten Systemlord. Während die Gruppe auf die Vollstreckung wartet, verschwinden Teal'c und Vala unvermittelt ins Nichts. Mitchell, Carter und Daniel kehren zur Erde zurück und finden dort eine Welt vor, die nicht mehr ihre ist: Etwas hat den Verlauf der Zeit verändert und damit die Gegenwart – das Stargateprogramm hat nie existiert. Unmittelbar darauf schwenken zahlreiche Mutterschiffe der Goa'uld in die Erdumlaufbahn ein, angeführt von Ba'al, seiner Königin Qetesh und dem Primus Teal'c, mit dem erklärten Ziel, die Menschen zu versklaven. Es bleibt eine einzige Möglichkeit: den Zeitverlauf zu korrigieren. Dafür aber muss das übrig gebliebene Team erst einmal das Stargate finden, und die Zeit dafür wird knapp.
Entstehungsgeschichte
Martin Wood übernahm die Regie bei diesem Fernsehfilm, der 2008 erschien. Besetzt sind Ben Browder, Amanda Tapping, Christopher Judge und Michael Shanks. Ab zwölf Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Science-Fiction stehen im Format des Fernsehfilms nebeneinander, dazu tritt das Motiv der Zeitreise. Diese Kombination erklärt die Konstruktion: Nicht ein Gegner wird stärker, sondern die Voraussetzungen der Helden werden ihnen entzogen. Wer in einer veränderten Gegenwart aufwacht, in der die eigene Organisation nie bestand, verliert Ausrüstung, Befugnisse und Glaubwürdigkeit zugleich – und muss gegen Figuren antreten, die anderswo Verbündete waren. Der Zeitreisegedanke liefert dabei zugleich die Bedrohung und die einzige Lösung, was der Handlung eine geschlossene Form gibt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,1 von 10 stammt aus einer Basis von einigen hundert Stimmen und fällt für einen Fernsehfilm hoch aus. Achtzehn Jahre nach dem Erscheinen deutet das auf ein Publikum hin, das mit diesem Personal vertraut ist und den Film als eigenständigen, abgeschlossenen Fall schätzt. Bemerkenswert ist dabei, dass die Erzählung ihren Aufwand nicht in neue Schauplätze steckt, sondern in die Umkehrung vertrauter Verhältnisse – ein Verfahren, das ohne große Mittel auskommt und gerade deshalb für das Fernsehformat taugt. Wer ohne Vorkenntnisse einsteigt, bekommt eine in sich verständliche Bedrohungslage; wer die Figuren kennt, sieht zusätzlich, was auf dem Spiel steht.
Bilder







Besetzung & Stab
- Ben Browder als Colonel Cameron Mitchell
- Amanda Tapping als Colonel Samantha Carter
- Christopher Judge als Teal'c
- Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson
- Claudia Black als Vala Mal Doran
- Beau Bridges als Major General Hank Landry
- Richard Dean Anderson als Major General Jack O'Neill
- Cliff Simon als Ba'al
- Don S. Davis als Lieutenant General George Hammond
- William Devane als President Henry Hayes
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Verfügbarkeit
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