Superfast! (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jason Friedberg |
|---|---|
| Genre | Komödie, Action |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-03-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (528 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der verdeckte Ermittler Paul White schleust sich in eine Bande illegaler Straßenrennfahrer ein, die von Vin Serento angeführt wird. Das Ziel der Truppe ist der Mafiaboss Juan Carlos de la Sol, der sein gesamtes Vermögen an einem denkbar unauffälligen Ort versteckt hält: in einem Taco Bell im Stadtzentrum.
Der Plan, den die Bande daraus entwickelt, ist so kühn wie absurd. Sie will nicht das Geld stehlen, sondern gleich das ganze Restaurant, um es mit Vollgas quer durch die Stadt zu transportieren. Vin Serento fasst die Philosophie der Truppe in einem Satz zusammen, der sich beim genauen Hinhören selbst auflöst: Nicht das Auto sei entscheidend, sondern der Fahrer, der das Auto fährt und dabei das Fahren übernimmt.
Entstehungsgeschichte
Jason Friedberg inszenierte den Film, der 2015 erschien. Alex Ashbaugh, Dale Pavinski, Andrea Navedo und Lili Mirojnick bilden die genannte Besetzung. Die Freigabe ab zwölf Jahren zeigt, dass die Komik auf Übertreibung setzt und nicht auf drastische Darstellungen. Der Film stammt von den Machern von „Scary Movie“ und „Epic Movie“.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie und Action und ist ohne Umschweife als Parodie auf die Filmreihe „Fast and Furious“ angelegt. Das erklärt die Anlage der Figuren, vom verdeckten Ermittler bis zum Bandenchef mit Lebensweisheiten, ebenso wie den Raubplan, der die Logik des Actionkinos ins Absurde steigert.
Die Parodie funktioniert hier nach dem Prinzip der Übererfüllung. Was im parodierten Vorbild als spektakulär gilt, wird so weit gedreht, bis es kippt: Statt eines Tresors wird ein ganzes Gebäude entwendet, statt eines Leitspruchs gibt es eine Sentenz, die nichts bedeutet.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 Punkten fällt die Bewertung schwach aus, und einige hundert Stimmen bilden die Grundlage dafür. Das Publikum, das sich geäußert hat, ist mehrheitlich nicht überzeugt.
Elf Jahre nach dem Erscheinen steht „Superfast!“ für eine Spielart der Parodie, die sich an einer einzelnen Filmreihe abarbeitet. Diese Form hat es schwer, über den Moment hinaus zu bestehen, weil sie vom Wissen um das Parodierte abhängt. Die niedrige Wertung fügt sich in dieses Bild.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alex Ashbaugh als Officer Lucas White
- Dale Pavinski als Vin Serento
- Andrea Navedo als Michelle
- Lili Mirojnick als Jordana
- Gonzalo Menendez als Detective Hanover
- Shakira Barrera als Sofia
- Dio Johnson als Detective Johnson
- Shantel Wislawski als Officer Julie Canaro
- Omar Chaparro als Juan Carlos Del Sol
- J. J. Soria als Cesar
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