Superman: Brainiac Attacks (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Curt Geda |
|---|---|
| Genre | Animation, Action, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-06-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (167 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Superman steht kurz davor, Lois Lane seine Identität und seine Gefühle zu offenbaren, als Brainiac dazwischenfunkt. Der hochentwickelte Computer war eigentlich dafür gebaut, die Erde vor Meteoriten zu schützen, wird jedoch zur Waffe gegen die Menschheit. Superman kann Brainiac in einem ersten Kampf besiegen, doch Lex Luthor bringt ihn zurück und schließt mit ihm einen Pakt, besiegelt durch ein Stück Kryptonit. In der folgenden Auseinandersetzung wird Lois Lane von einem Energiestrahl getroffen und mit tödlicher Kryptonit-Strahlung kontaminiert. Um sie zu retten, sucht Superman in seiner Festung der Einsamkeit nach einem Heilmittel – und muss sich der lebensgefährlichen Phantom-Zone stellen.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm entstand 2006 unter der Regie von Curt Geda. Die Sprechrollen übernehmen Tim Daly, Dana Delany, Powers Boothe und Lance Henriksen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Action, Familienfilm und Science-Fiction zeigt, dass der Stoff bewusst zugänglich für ein breites Publikum angelegt ist, ohne dabei auf klassische Superhelden-Action zu verzichten. Das Schlagwort Superheld verweist auf die Einordnung im etablierten Comic-Kosmos, während die Handlung selbst mit Brainiac, Luthor und der Phantom-Zone auf bekannte Elemente des Superman-Universums zurückgreift. Der emotionale Kern – die unausgesprochenen Gefühle zwischen Superman und Lois Lane, die durch die Bedrohung in den Hintergrund gedrängt werden – verleiht der reinen Actionhandlung eine persönliche Dringlichkeit. Dass Lois durch Kryptonit-Strahlung verwundet wird, verknüpft die äußere Bedrohung direkt mit Supermans größter Schwäche und erhöht so den dramatischen Druck der Geschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Zuschauer aus dem Animationsgenre um Superman erwarten. Die vergleichsweise geringe Zahl an Bewertungen deutet darauf hin, dass der Titel im breiten Strom der Superhelden-Verfilmungen keine übermäßige Aufmerksamkeit erhalten hat. Seit der Veröffentlichung 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine frühere Phase der Superman-Animationsadaptionen einordnet, bevor sich das Genre visuell und erzählerisch weiterentwickelte.
Bilder





Besetzung & Stab
- Tim Daly als Clark Kent / Superman (voice)
- Dana Delany als Lois Lane (voice)
- Powers Boothe als Lex Luthor (voice)
- Lance Henriksen als Brainiac (voice)
- George Dzundza als Perry White (voice)
- David Kaufman als Jimmy Olsen (voice)
- Mike Farrell als Jonathan Kent (voice)
- Shelley Fabares als Martha Kent (voice)
- Tara Strong als Additional Voices (voice)
- Roger Rose als Additional Voices (voice)
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Verfügbarkeit
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