Sympathy for the Devil (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Yuval Adler |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (352 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Für David Chamberlain sollte es einer der schönsten Tage seines Lebens werden. In seiner Heimatstadt Las Vegas ist er auf dem Weg ins Krankenhaus, wo seine schwangere Frau bald das gemeinsame Kind zur Welt bringen wird. In der Tiefgarage der Klinik findet er endlich einen freien Parkplatz, doch bevor er aussteigen kann, sitzt plötzlich ein Fremder auf seiner Rückbank.
Der Unbekannte zieht eine Pistole und verlangt, dass David den Wagen zurück auf die Straße lenkt. Der werdende Vater gehorcht, und aus der erzwungenen Fahrt entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel. Der ungebetene Passagier will nach Boston gebracht werden, ans andere Ende der USA. Mehr noch: Er beharrt darauf, dass David in das organisierte Verbrechen dieser Stadt verstrickt sei. David beteuert immer wieder, es müsse sich um eine Verwechslung handeln. Wer von beiden recht behält, verrät der Auftakt nicht.
Entstehungsgeschichte
Yuval Adler inszenierte den Film, der 2023 erschien. Joel Kinnaman spielt David Chamberlain, Nicolas Cage übernimmt die Rolle des bewaffneten Fremden. Weitere Rollen besetzen Alexis Zollicoffer und Cameron Lee Price. Die Besetzung zeigt bereits, wie stark die Geschichte auf zwei Hauptfiguren zugeschnitten ist, zwischen denen sich der Großteil der Spannung abspielen dürfte.
Ab 16 Jahren freigegeben, richtet sich der Thriller an ein älteres Publikum, was angesichts von Waffengewalt und Entführung naheliegt.
Hinter den Kulissen
Thriller und Action bilden die Grundlage, doch die Anlage der Handlung verweist vor allem auf ein Kammerspiel in Bewegung. Ein Auto, zwei Männer, eine Waffe: Der Raum ist eng, die Machtverhältnisse sind zunächst eindeutig verteilt. Aus dieser Konstellation lebt die Erzählung von Dialogen, Drohungen und der Frage, was der Fremde tatsächlich weiß.
Reizvoll ist der Kontrast zwischen dem privaten Anlass und der Gewalt, die ihn überlagert. David will eigentlich bei der Geburt seines Kindes sein und findet sich stattdessen in einer Lage wieder, in der jede falsche Bewegung tödlich enden kann. Die behauptete Verwicklung in kriminelle Kreise legt zudem einen doppelten Boden an, denn die Zuschauer wissen anfangs so wenig wie David selbst.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,9 von 10 und damit im mittleren Bereich. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen, also einer noch überschaubaren Basis. Seit dem Erscheinen sind 3 Jahre vergangen, der Film zählt damit zu den jüngeren Beiträgen seines Genres.
Im Feld der Actionthriller besetzt er die Nische der reduzierten Zwei-Personen-Konfrontation, die weniger auf Schauplatzwechsel als auf Spannung im begrenzten Raum setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Joel Kinnaman als The Driver
- Nicolas Cage als The Passenger
- Alexis Zollicoffer als Waitress
- Cameron Lee Price als Cop
- Oliver McCallum als Boy
- Rich Hopkins als Trucker
- Kaiwi Lyman als Colleague
- Burns Burns als Owner
- Nancy Good als Grandmother
- Danny Tesla als Paramedic
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Verfügbarkeit
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