Tagebuch einer Pariser Affäre (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Emmanuel Mouret |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama, Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 2.705.228 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (187 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Charlotte, eine alleinerziehende Mutter, begegnet dem verheirateten Simon, und zwischen beiden entsteht sofort eine Anziehung, die sich nicht ignorieren lässt. Beide setzen sich eine klare Regel: Ihr Treffen soll reines Vergnügen bleiben, ohne dass echte Gefühle ins Spiel kommen. Diese Abmachung erweist sich jedoch als brüchig, denn Leidenschaft und Zuneigung lassen sich in der Praxis kaum trennen. So verstrickt sich das Paar zunehmend in ein Geflecht aus Nähe, Widersprüchen und dem Versuch, ihre heimliche Affäre vor der Außenwelt verborgen zu halten.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2022 und entstand unter der Regie von Emmanuel Mouret. In den Hauptrollen sind Sandrine Kiberlain und Vincent Macaigne zu sehen, unterstützt von Georgia Scalliet und Maxence Tual. Eine Altersfreigabe ist nicht mit Einschränkungen versehen, der Film ist somit ohne besondere Auflagen zugänglich.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm, Drama und Komödie verrät bereits die Anlage der Geschichte: Es geht weniger um eine eindeutige Tonlage als um das Nebeneinander von Leichtigkeit und ernsthaftem Gefühlschaos. Die Ausgangssituation – eine Affäre, die bewusst ohne Liebe geführt werden soll – bietet Raum für komödiantische Momente ebenso wie für dramatisches Ringen mit den eigenen Erwartungen. Dass die Handlung sich stark auf zwei Figuren und deren wechselseitige Beziehung konzentriert, während weitere Namen der Besetzung eher am Rand erscheinen, deutet auf eine Geschichte hin, die ihre Spannung aus dem intimen Zwiegespräch zwischen Charlotte und Simon bezieht statt aus einem breiten Figurenensemble.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein moderat positives, aber kein überschwängliches Bild ab. Die Basis ist schmal genug, dass einzelne Meinungen den Schnitt spürbar verschieben können. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich daraus eine gefestigte Einordnung ablesen ließe. Innerhalb der Bandbreite romantischer Dramen mit komödiantischen Einschlägen positioniert sich der Film als kleinformatige, figurenzentrierte Erzählung über die Grenzen zwischen Affäre und Liebe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sandrine Kiberlain als Charlotte
- Vincent Macaigne als Simon
- Georgia Scalliet als Louise
- Maxence Tual als Manu
- Stéphane Mercoyrol als Carlos
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Verfügbarkeit
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