Tanz der Totenköpfe (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hough |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-06-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (291 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Physiker erhält den Auftrag, die übersinnlichen Vorgänge im sogenannten "Höllenhaus" wissenschaftlich zu klären. Die Villa trägt eine finstere Geschichte: Vor Jahren wurden dort 27 Partygäste verstümmelt aufgefunden, der exzentrische Besitzer Belasco verschwand spurlos und blieb unauffindbar. Zur Unterstützung stehen dem Physiker zwei Medien zur Seite, doch schon die ersten Séancen rufen einen zornigen Geist auf den Plan, der nicht gewillt ist, sein Haus kampflos herzugeben. Physiker und ein Medium bezahlen dafür einen hohen Preis. Allein Ben Fischer, das zweite Medium, das bereits eine frühere Expedition in dieses Haus überlebt hat, bringt am Ende die entscheidenden Erkenntnisse zusammen.
Entstehungsgeschichte
"Tanz der Totenköpfe" entstand 1973 unter der Regie von John Hough. In den Hauptrollen sind Pamela Franklin, Roddy McDowall, Clive Revill und Gayle Hunnicutt zu sehen. Der Film ist als Horror- und Mystery-Werk angelegt und ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Mystery zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt auf reine Schockmomente setzt die Handlung auf eine Ermittlungsstruktur, in der ein Physiker mit rationalen Methoden an ein irrationales Phänomen herangeht. Das Aufeinandertreffen von Wissenschaft und übersinnlichen Kräften, verstärkt durch zwei gegensätzlich agierende Medien, schafft eine Versuchsanordnung, in der Skepsis und Glaube gegeneinander ausgespielt werden. Die Vorgeschichte um die verstümmelten Gäste und den verschwundenen Belasco liefert dabei den Unheilskern, auf den sich alle Figuren zubewegen, während die frühere, überlebte Expedition Fischers der Geschichte eine zusätzliche Ebene der Vertrautheit mit dem Ort verleiht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis reiht sich der Film in ein solides, aber kein überragendes Segment des Genres ein. Seit seiner Entstehung 1973 sind mehr als fünf Jahrzehnte vergangen, was ihn innerhalb des Horror- und Mystery-Kinos als einen Titel aus einer frühen Phase des Genres mit klassischer Geisterhaus-Thematik ausweist. Die Bewertungszahl deutet auf ein eher kleines, aber beständiges Interesse an diesem Stoff hin, ohne dass sich daraus eine breitere zeitgenössische Rezeption ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pamela Franklin als Florence Tanner
- Roddy McDowall als Benjamin Franklin Fischer
- Clive Revill als Dr. Lionel Barrett
- Gayle Hunnicutt als Ann Barrett
- Roland Culver als Mr. Rudolph Deutsch
- Peter Bowles als Hanley
- Michael Gough als Emeric Belasco (uncredited)
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Verfügbarkeit
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