Tarzan (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Reinhard Klooss |
|---|---|
| Genre | Animation, Action, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-17 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 44.095.996 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (632 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer abgelegenen Region Afrikas stößt John Greystoke, der ehrgeizige Chef von Greystoke Energies, auf einen sonderbaren Meteoriten, der eine gewaltige Energiequelle zu bergen scheint. Der Versuch, eine Probe zu entnehmen, löst eine Katastrophe aus, die allein sein kleiner Sohn Tarzan überlebt, verloren mitten im Dschungel.
Die Gorillafrau Kala nimmt das Kind auf. Aus ihm wird ein kräftiger, gewandter junger Mann, der zum ersten Mal seit dem Tod seiner Eltern wieder Menschen begegnet: Jane Porter, die ihren Vater, einen Anthropologen, auf dessen Erkundung begleitet. Als Jane und ihr Vater weiterziehen, bleibt Tarzan zwischen zwei Zugehörigkeiten zurück.
Entstehungsgeschichte
Die Regie dieses 2013 herausgekommenen Animationsfilms verantwortet Reinhard Klooss. Zur Besetzung gehören Kellan Lutz, Spencer Locke, Les Bubb und Joe Cappelletti. Dass die Freigabe bereits ab 6 Jahren gilt, passt zur Genrezuordnung, die Animation, Action, Abenteuer und Familie nebeneinanderstellt.
Hinter den Kulissen
Diese Kombination verlangt eine Erzählung, die Gefahr zeigt, ohne sie auszureizen; der Actionanteil steckt eher in Bewegung, Sturz und Verfolgung als in Härte. Auffällig ist, dass der Stoff mit einem industriellen Motiv einsetzt, mit Energiegewinnung, Expedition und einem Konzern, und von dort in eine Naturerzählung übergeht. Der Konflikt ist damit früh angelegt: Der Junge, der im Dschungel aufwächst, trägt die Herkunft mit sich, die den Ausgangspunkt der Katastrophe bildete. Die Geschichte braucht keinen äußeren Gegner, um Spannung zu erzeugen, sie findet sie in der Frage der Zugehörigkeit. Der Wechsel zwischen Tierfamilie und menschlicher Expedition liefert dabei die Struktur, an der entlang erzählt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 liegt die Bewertung im unteren Mittelfeld, gestützt auf eine noch schmale Basis von Stimmen, die für belastbare Aussagen knapp bemessen ist. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen zeigt sich der Film als eine von vielen animierten Familienproduktionen seines Jahrgangs, ohne dass die Zahlen auf eine Sonderstellung im Genre hindeuten. Wer die Verbindung aus Abenteuerstoff und kindgerechter Freigabe sucht, findet hier eine Umsetzung, die ihre Mittel kennt; wer ein Werk mit breiter Resonanz erwartet, wird von der bescheidenen Zahl abgegebener Urteile eher gebremst.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kellan Lutz als Tarzan (voice)
- Spencer Locke als Jane (voice)
- Les Bubb als Porter (voice)
- Joe Cappelletti als Clayton (voice)
- Brian Huskey als Smith (voice)
- Mark Deklin als Greystoke (voice)
- Jaime Ray Newman als Alice (voice)
- Robert Capron als Derek (voice)
- Jonathan Morgan Heit als Tarzan Kid (voice)
- Anton Zetterholm als Tarzan Teen (voice)
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Verfügbarkeit
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