Terror Vision (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ted Nicolaou |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Komödie |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-02-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 320.256 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (224 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Puttermans haben ein Problem, von dem sie zunächst nichts wissen: Eine außerirdische Zivilisation hat ihren Müll per Energiestrahl ins All entsorgt, doch ein technischer Fehler lenkt diesen Strahl direkt auf die Satellitenschüssel der Familie. Mit dem Müll reist ein hungriges Monster mit ein, das sich bald durch das Haus und seine Bewohner frisst. Einzig Sherman, der Sohn der Familie, begreift die Gefahr, findet mit seiner Warnung bei niemandem Gehör. Ob der Erde eine Rettung vor dem Wesen aus dem All bleibt, lässt die Geschichte offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1986 unter der Regie von Ted Nicolaou. Die Besetzung umfasst Diane Franklin, Gerrit Graham, Mary Woronov und Chad Allen. Freigegeben ist der Titel ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Science Fiction und Komödie verrät bereits die Grundhaltung des Films: Statt reiner Schockeffekte setzt die Geschichte auf eine überzeichnete Prämisse, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Ein außerirdisches Müllentsorgungssystem, das ausgerechnet über eine heimische Satellitenschüssel in ein Vorstadthaus gerät, ist ein Setup, das den Alltag einer Familie mit einer absurden Bedrohung kurzschließt. Dass gerade der jüngste Hausbewohner die Wahrheit erkennt, während die Erwachsenen ihn ignorieren, ist ein klassisches Motiv, das Spannung und komisches Potenzial zugleich erzeugt: Die eigentliche Gefahr entsteht nicht nur durch das Monster, sondern durch die Blindheit der Umgebung dafür. Die Besetzung mit Namen wie Mary Woronov und Gerrit Graham deutet auf eine Ausrichtung hin, die auf schrullige, überdrehte Figuren statt auf ernste Horror-Dramatik setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im Mittelfeld dessen, was das Genre an Zuspruch verzeichnet. Seit dem Erscheinungsjahr 1986 sind mittlerweile fast vier Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar als Produkt seiner Zeit ausweist, in der komödiantisch überzeichneter Horror-Sci-Fi-Mix keine Seltenheit war. Innerhalb dieses Nischenfeldes reiht sich der Film mit seiner Familien-vs-Monster-Konstellation und der bewusst absurden Grundidee ein, ohne dass sich aus der vorliegenden Bewertung eine herausragende Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Diane Franklin als Suzy Putterman
- Gerrit Graham als Stanley Putterman
- Mary Woronov als Raquel Putterman
- Chad Allen als Sherman Putterman
- Jon Gries als O.D.
- Bert Remsen als Grampa Putterman
- Alejandro Rey als Spiro
- Randi Brooks als Cherry
- Jennifer Richards als Medusa
- Sonny Carl Davis als Norton
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Verfügbarkeit
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