Teufelskreis Alpha (1978)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brian De Palma |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1978-03-10 |
| Budget | 5.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 24.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (422 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
CIA-Agent Peter Sandza wird durch ein hinterhältiges Komplott von seinem Sohn Robin getrennt. Doch der verzweifelte Vater durchschaut das Täuschungsmanöver. Robin wurde nicht zufällig entführt: Er besitzt übersinnliche Fähigkeiten, und genau deshalb hat man ihn in seine Gewalt gebracht.
Festgehalten wird der Junge von Ben Childress, der Menschen mit übernatürlichen Kräften untersucht. Sein Ziel ist es, diese Begabungen zu Waffen auszubauen. Peter macht sich auf die Suche nach seinem Sohn und findet Unterstützung bei Gillian, einer Jugendlichen, die selbst telekinetisch begabt ist. Gemeinsam versuchen sie, Robin zu finden und zu befreien.
Entstehungsgeschichte
Brian De Palma drehte den Film, der 1978 erschien. Vor der Kamera stehen Kirk Douglas, Amy Irving, John Cassavetes und Carrie Snodgress. Die Konstellation legt nahe, wie sich die Rollen verteilen: ein suchender Vater, eine junge Frau mit besonderen Kräften und ein Gegenspieler, der diese Kräfte ausbeuten will.
Der englische Titel „The Fury“, also die Raserei, deutet auf entfesselte Kräfte hin. Der deutsche Titel „Teufelskreis Alpha“ betont dagegen einen Kreislauf, aus dem die Figuren schwer herauskommen.
Hinter den Kulissen
Horror, Science-Fiction und Thriller treffen hier aufeinander. Die Science-Fiction liefert die Prämisse übersinnlicher Fähigkeiten, der Thriller die Geheimdienstintrige und die Befreiungsjagd, und der Horror entsteht aus dem, was solche Kräfte anrichten können, wenn sie außer Kontrolle geraten oder missbraucht werden.
Interessant ist die doppelte Spiegelung: Robin und Gillian teilen eine Gabe, stehen aber auf unterschiedlichen Seiten des Geschehens. Der eine ist Gefangener, die andere Verbündete. Das Motiv, dass Menschen mit besonderen Fähigkeiten zum Werkzeug staatlicher oder privater Interessen gemacht werden sollen, verleiht dem Stoff eine beklemmende Note, die über reine Genreunterhaltung hinausweist.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,3 von 10 liegt die Bewertung im Mittelfeld. Einige hundert Stimmen tragen diesen Wert, genug, um eine Tendenz zu erkennen.
Seit dem Erscheinen sind 48 Jahre vergangen. Im Grenzbereich von Horror und Science-Fiction gehört der Film zu jenen Titeln, die übersinnliche Kräfte mit einer Agentengeschichte verbinden und daraus eine Mischung aus Familiendrama und Verschwörungsthriller gewinnen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kirk Douglas als Peter Sandza
- Amy Irving als Gillian Bellaver
- John Cassavetes als Ben Childress
- Carrie Snodgress als Hester
- Charles Durning als Dr. Jim McKeever
- Andrew Stevens als Robin Sandza
- Fiona Lewis als Dr. Susan Charles
- Carol Eve Rossen als Dr. Ellen Lindstrom
- William Finley als Raymond Dunwoodie
- Melody Thomas Scott als LaRue
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Verfügbarkeit
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