The Babe - Ein amerikanischer Traum (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Arthur Hiller |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-04-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 17.530.973 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (174 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
George Ruth wächst in einem Heim auf, in dem seine ungewöhnliche Begabung für Baseball früh auffällt und gefördert wird. Als er alt genug ist, verlässt er das Heim, um bei einem Verein sein Glück zu versuchen. Der schwerfällig wirkende junge Mann, den bald alle nur "Babe" nennen, wird durch seine Homeruns schnell bekannt und steigt bei den New York Yankees zu einer Symbolfigur seines Sports auf. Im Privaten läuft es weniger glatt: Seine erste Ehe scheitert, erst an der Seite des Showgirls Claire findet er ein stabiles Glück. Der sportliche Ruhm hat jedoch ein Ende - wegen seiner Unzuverlässigkeit verweigern ihm die Yankees eine Zukunft als Manager. Vor seinem Abschied bei einem zweitklassigen Verein zeigt er noch einmal, wozu er fähig ist.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1992 unter der Regie von Arthur Hiller. In den Hauptrollen sind John Goodman, Kelly McGillis, Trini Alvarado und Randy Steinmeyer zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als Drama angelegt, verzichtet der Film auf reine Sportfilm-Dramaturgie und rückt stattdessen den Menschen hinter der öffentlichen Figur in den Mittelpunkt: eine Herkunft im Heim, private Rückschläge, eine zweite Chance in der Liebe und ein Abstieg, der mit dem sportlichen Aufstieg kontrastiert. Die Spannbreite der Besetzung - von Goodman in der Titelrolle bis zu McGillis und Alvarado als Frauenfiguren an seiner Seite - deutet darauf hin, dass die privaten Beziehungen erzählerisch ähnliches Gewicht tragen wie die sportliche Karriere. Der Bogen von der Kindheit im Heim bis zum letzten großen Auftritt auf dem Feld folgt einer klassischen Aufstiegs-Fall-Erzählung, die weniger auf Statistik und Wettkampf als auf Charakter und persönliche Brüche setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 1992 sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen, in denen sich das biografische Sportdrama als Genre mit zahlreichen weiteren Beiträgen weiterentwickelt hat. Innerhalb dieses Feldes steht der Titel als ein Beispiel dafür, wie eine öffentliche Sportfigur über private Stationen und Rückschläge erzählt werden kann, ohne dass sich aus der vorliegenden Bewertungslage eine besondere Stellung im Genre ableiten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Goodman als Babe Ruth
- Kelly McGillis als Claire Ruth
- Trini Alvarado als Helen Ruth
- Randy Steinmeyer als Ty Cobb
- James Cromwell als Brother Mathias
- Michael McGrady als Lou Gehrig
- Richard Tyson als Guy Bush
- Joseph Ragno als Miller Huggins
- Ralph Marrero als Frank 'Ping' Bodie
- Bernard Kates als Colonel Jack Ruppert
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Verfügbarkeit
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