The Caller - Anrufe aus der Vergangenheit (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matthew Parkhill |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (305 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mary hat sich gerade von ihrem gewalttätigen Ehemann getrennt und ist in eine neue Wohnung in einer anderen Stadt gezogen. Die erhoffte Ruhe stellt sich jedoch nicht ein, denn ihr früherer Partner spürt sie bald auf und belästigt sie mit unregelmäßigen Besuchen.
Mitten in dieser Belastung klingelt plötzlich das alte Telefon in der Wohnung. Am Apparat ist eine Frau namens Rose, die behauptet, aus dem Jahr 1979 anzurufen. Rose meldet sich wieder und wieder, und ihre Probleme ähneln auf merkwürdige Weise denen von Mary. Als Mary sich auf die rätselhaften Anrufe einlässt, öffnet sie eine Tür zu etwas, das weit größer ist, als ihr lieb sein kann.
Entstehungsgeschichte
Matthew Parkhill hat den Film inszeniert, der 2011 erschien. Rachelle Lefèvre, Stephen Moyer, Luis Guzmán und Ed Quinn gehören zur Besetzung. Die Geschichte konzentriert sich stark auf eine Frau in ihrer neuen Wohnung, während die übrigen Figuren ihr Umfeld bilden, von der neuen Umgebung bis zu dem Mann, vor dem sie geflohen ist. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einem Stoff, der häusliche Gewalt und unheimliche Bedrohung verbindet.
Hinter den Kulissen
Horror, Thriller und Mystery fließen hier zusammen. Der Mystery-Anteil liegt in der Frage, wer Rose ist und wie ihre Anrufe möglich sind, der Horror in dem Gefühl, dass diese Verbindung in die Vergangenheit gefährlich ist. Der Thrilleranteil speist sich aus der realen Bedrohung durch den früheren Ehemann.
Die Anlage arbeitet mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Mittel: Ein alltäglicher Gegenstand wie ein altes Telefon wird zur Verbindung zwischen zwei Zeiten. Da die Probleme der beiden Frauen einander gleichen, spiegelt die Geschichte die Lage der Hauptfigur in einer anderen Epoche. So verbindet der Film übernatürliches Unbehagen mit einem sehr realen Thema, der Angst vor einem gewalttätigen Partner.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,2 von 10 Punkten spricht für eine ordentliche Aufnahme. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen.
Seit dem Erscheinen sind 15 Jahre vergangen. Im Horrorgenre gehört der Titel zu den leiseren Vertretern, die ihre Wirkung aus einer rätselhaften Prämisse und psychologischem Druck beziehen statt aus drastischen Schockeffekten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rachelle Lefevre als Mary Kee
- Stephen Moyer als John Guidi
- Luis Guzmán als George
- Ed Quinn als Steven
- Lorna Raver als Rose Lazar
- Lydia Echevarría als Old Woman
- Aris Mejias als Young Woman
- Gladys Rodríguez als Concetta Guidi
- Alfredo de Quesada als Attorney Davis
- Brian Tester als Attorney Kirby
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Verfügbarkeit
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