The Collector (2009)
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| Regie | Marcus Dunstan |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-07-09 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 3.400.000 $ |
| Einspielergebnis | 114.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.737 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Arkin O'Brien war im Gefängnis. Um eine Schuld zu begleichen, plant er einen Einbruch im Haus der Familie Chase.
Als er dort ankommt, ist jemand vor ihm da. Ein Maskierter hat das Haus mit Fallen präpariert und Teile der Familie bereits in seiner Gewalt. Aus dem Einbrecher wird der Einzige, der die Bewohner noch herausholen könnte.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Marcus Dunstan, das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Patrick Melton.
Josh Stewart spielt Arkin O'Brien, Michael Reilly Burke den Michael Chase, Andrea Roth die Victoria Chase, Juan Fernández den Sammler, Karley Scott Collins die Hannah Chase, Madeline Zima die Jill Chase und Robert Wisdom den Roy.
Produziert wurde der Film von Brett Forbes, Patrick Rizzotti und Julie Richardson für LD Entertainment, Fortress Features und die Imaginarium Entertainment Group; den Verleih übernahm Freestyle Releasing. Die Kamera führte Brandon Cox, die Musik stammt von Jerome Dillon. Das Budget betrug drei Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Die Grundidee ist eine Umkehrung. Der Einbrecher wird zum Beschützer, weil jemand Schlimmeres bereits im Haus ist. Damit hat der Film eine Hauptfigur, die weder ins Recht noch ins Unrecht gesetzt werden muss — Arkin ist ein Krimineller mit einem Ziel, das die Umstände neu bewerten.
Der Schauplatz erledigt den Rest. Ein einziges Haus, präpariert von jemandem, der es besser kennt als die Bewohner: Jeder Raum ist eine Gefahr, jeder Weg nach draußen versperrt. Bei drei Millionen Dollar Budget ist das auch eine wirtschaftliche Entscheidung — die Spannung entsteht aus Anordnung, nicht aus Aufwand.
Auffällig ist, wie wenig der Film über seinen Gegenspieler preisgibt. Der Sammler bleibt maskiert und ohne Erklärung; die Bedrohung ist eine Methode, keine Person.
Einordnung & Wirkung
Bei drei Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit 10,5 Millionen ein, davon 7,7 Millionen im Heimatmarkt.
Rotten Tomatoes weist 29 Prozent positive Bewertungen aus. Kritiker nannten den Film eine routinierte Gewaltdarstellung. Bloody Disgusting vergab dagegen 3,5 von 5 Sternen und lobte die rohe, kompromisslose Machart.
Der Abstand zwischen diesen beiden Urteilen ist genrebedingt. Was die allgemeine Kritik als Routine abtut, bewertet die Genrekritik als Konsequenz — beide beschreiben dieselbe Eigenschaft mit umgekehrtem Vorzeichen.
Wirtschaftlich ging die Rechnung auf: das Dreieinhalbfache des Budgets bei einem Film, der mit einem Haus, einer Handvoll Darsteller und einer Idee auskommt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Josh Stewart als Arkin
- Juan Fernández als The Collector
- Michael Reilly Burke als Michael Chase
- Madeline Zima als Jill Chase
- Andrea Roth als Victoria Chase
- Karley Scott Collins als Hannah Chase
- Robert Wisdom als Roy
- Daniella Alonso als Lisa
- Haley Pullos als Cindy
- Diane Ayala Goldner als Gena Wharton
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Verfügbarkeit
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