The Darwin Awards (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Finn Taylor |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-06-25 |
| Einspielergebnis | 309.408 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (188 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Anfang steht eine Auszeichnung, die niemand freiwillig gewinnen möchte: der sogenannte Darwin Award, verliehen an Menschen, die sich durch besonders unbedachtes Verhalten selbst verletzen oder gar umbringen und damit, so die zynische Logik dahinter, den menschlichen Genpool bereinigen. Vor diesem Hintergrund begegnen sich Michael Burrows, ein forensischer Ermittler mit einem geschulten Blick für die Mechanik menschlicher Dummheit, und Siri, eine Schadensregulierin einer Versicherung. Gemeinsam brechen die beiden zu einer Reise auf, deren Ziel es ist, das Profil eines möglichen künftigen Preisträgers zu erstellen. Aus einer makabren Prämie wird so der Rahmen für eine Reise durch die Absurditäten menschlichen Fehlverhaltens, bei der berufliche Nüchternheit und private Anziehung nebeneinander bestehen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2007 unter der Regie von Finn Taylor. In den Hauptrollen sind Joseph Fiennes als Michael Burrows und Winona Ryder als Siri zu sehen, ergänzt durch David Arquette und Juliette Lewis in weiteren Rollen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Komödie und Liebesfilm ergibt eine ungewöhnliche Mischung: Der morbide Ausgangspunkt der Handlung, die Idee eines Preises für tödliche Dummheit, wird nicht als Horror oder Drama erzählt, sondern als Vehikel für eine Roadtrip-Geschichte mit komödiantischem Unterton. Dass die Ermittlerfigur und die Versicherungsangestellte gemeinsam unterwegs sind, deutet auf eine Erzählstruktur hin, die episodische Begegnungen mit potenziellen Kandidaten mit der Entwicklung einer Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren verknüpft. Die Besetzung mit Fiennes, Ryder, Arquette und Lewis versammelt vier Darsteller, die für unterschiedliche Register stehen, was zur Tonlage zwischen Situationskomik und ernsteren Momenten passt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Resonanz viel geändert zu haben scheint. Innerhalb der Schnittmenge aus Komödie, Liebesfilm und Abenteuer bleibt er ein Beispiel dafür, wie ein ungewöhnlicher, morbider Aufhänger in eine leichtere Erzählform überführt wird, ohne dass sich daraus eine breite Anerkennung ergeben hätte.
Bilder






Besetzung & Stab
- Joseph Fiennes als Michael Burrows
- Winona Ryder als Siri Taylor
- David Arquette als Harvey
- Juliette Lewis als Joleen
- Ty Burrell als Emile
- Josh Charles als Paramedic
- Kevin Dunn als Insurance Exec
- Nora Dunn als Mrs. Pearlman
- Judah Friedlander als Simon
- Lukas Haas als Farley
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Verfügbarkeit
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