The Deaths of Ian Stone (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dario Piana |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-07-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (297 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ian Stone führt ein unauffälliges Leben, bis er nachts an einer Straße auf eine Leiche stößt. Bei der Untersuchung des Körpers wird er selbst überfallen, gerät in Panik auf die Gleise und wird von einem Zug erfasst. Doch der Tod ist nicht das Ende: Ian erwacht in einem fremden Büro, offenbar in einem völlig neuen Leben. Schon bald erkennt er ein Muster – jeden Tag zur gleichen Zeit wird er erneut gejagt und getötet, nur um am nächsten Tag in einer weiteren Existenz aufzuwachen. Getrieben von der Frage, was hinter diesem Kreislauf steckt, beginnt er nach Antworten zu suchen, während die eigentliche Ungewissheit bleibt, wann sein Leiden tatsächlich endgültig endet.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2008 unter der Regie von Dario Piana. In den Hauptrollen sind Mike Vogel, Michael Dixon, Christina Cole und Michael Feast zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Thriller zeigt sich hier weniger in klassischen Schreckmomenten als in einer Struktur, die auf Wiederholung und Verunsicherung setzt: Ein Mann stirbt immer wieder, in immer neuen Identitäten, ohne Kontrolle über das Muster zu erlangen. Diese Anlage rückt weniger die Bedrohung von außen in den Vordergrund als die psychologische Zermürbung der Hauptfigur, die selbst zur Ermittlerin ihres eigenen Schicksals wird. Die Suche nach Antworten funktioniert dabei als erzählerischer Motor, der die Frage nach dem Warum über die reine Schockwirkung stellt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2008 sind mittlerweile 17 Jahre vergangen, in denen sich das Konzept wiederkehrender Tode und Zeitschleifen im Horror- und Thrillerbereich mehrfach wiederholt hat. Innerhalb dieses Feldes erscheint der Film als ein Beitrag unter vielen, der die Grundidee eines sich wiederholenden Sterbens mit einer eher düsteren, ermittelnden Erzählweise verbindet, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung im Genre ableiten ließe.
Bilder





Besetzung & Stab
- Mike Vogel als Ian Stone
- Michael Dixon als Brad Kopple
- Christina Cole als Jenny Walker
- Michael Feast als Gray
- Jaime Murray als Medea
- Charlie Anson als Josh Garfield
- George Dillon als Referee
- Andrew Buchan als Ryan
- Marnix Van Den Broeke als Harvester
- Anthony Warren als Carl
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Verfügbarkeit
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