The Gravedancers - Ruhe nicht in Frieden! (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Mendez |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-11-18 |
| Einspielergebnis | 478.535 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (229 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei alte Freunde, Harris, Kira und Sid, treffen sich nach Jahren bei der Beerdigung ihres Kumpels Devin wieder. In einer durchzechten Nacht ziehen sie zum Friedhof, um sich auf ihre eigene Art von ihm zu verabschieden. Dort stoßen sie auf eine Karte mit einem Spruch, den sie betrunken und tanzend über den Gräbern laut vorlesen. Was sie nicht ahnen: Mit den Worten setzen sie einen jahrhundertealten Fluch in Gang. Bald werden die drei von rachsüchtigen Geistern verfolgt, die nur ein Ziel haben, die Grabschänder mit sich ins Totenreich zu ziehen. Zwei paranormale Ermittler sind ihre letzte Hoffnung, das Unheil noch zu stoppen.
Entstehungsgeschichte
„The Gravedancers – Ruhe nicht in Frieden!“ entstand 2006 unter der Regie von Mike Mendez. Zur Besetzung des Horror-Thrillers gehören Dominic Purcell, Josie Maran, Clare Kramer und Marcus Thomas.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Horror und Thriller zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt eines klassischen Whodunit steht hier eine übernatürliche Bedrohung im Zentrum, die aus einer eigentlich harmlosen, aber respektlosen Handlung erwächst. Der Ausgangspunkt, das leichtsinnige Verlesen eines Spruchs auf einem Friedhof, folgt einem vertrauten Muster des Genres, in dem menschliche Unachtsamkeit oder Übermut eine Kettenreaktion aus Rache und Verfolgung auslöst. Dass die Hauptfiguren durch eine gemeinsame Trauer und Alkohol in die Situation geraten, gibt der Geschichte eine gewisse zwischenmenschliche Grundierung, bevor sie in reine Übernatürlichkeit umschlägt. Die Einbindung paranormaler Ermittler als Rettungsfigurenpaar deutet darauf hin, dass der Film seine Bedrohung nicht allein den Betroffenen überlässt, sondern eine erklärende, wissende Instanz einführt, ein typisches Element vieler Geistergeschichten dieser Zeit.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase des Horrorkinos einordnet, in der Geistergeschichten mit übernatürlichen Flüchen und ermittelnden Randfiguren verbreitet waren. Innerhalb dieses Feldes bleibt „The Gravedancers“ ein Beispiel unter vielen, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder






Besetzung & Stab
- Dominic Purcell als Harris McKay
- Josie Maran als Kira Hayden
- Clare Kramer als Allison Mitchell
- Marcus Thomas als Sid Vance
- Tchéky Karyo als Vincent Cochet
- Megahn Perry als Frances Culpepper
- Martha Holland als Emma
- Oakley Stevenson als Haunted Woman
- Samantha MacIvor als Nurse Jenny
- Jack Mulcahy als Police Officer
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Verfügbarkeit
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