The Grudge (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nicolas Pesce |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-12-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 49.511.319 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (1.344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine junge Mutter tötet ihre Familie im eigenen Haus. Detective Muldoon, selbst alleinerziehend und Polizistin, übernimmt den Fall und ist fest entschlossen, ihn zu lösen. Im Lauf der Ermittlung stößt sie darauf, dass dieses Haus von einem rachsüchtigen Geist verflucht ist: Wer es betritt, stirbt eines gewaltsamen Todes.
Damit verschiebt sich die Aufgabe. Aus der Frage, wer für die Tat verantwortlich ist, wird die Frage, wie Muldoon sich und ihren Sohn vor dem schützt, was in dem Haus wartet.
Entstehungsgeschichte
Nicolas Pesce inszenierte den 2019 erschienenen Film. In den tragenden Rollen sind Andrea Riseborough, Demián Bichir, John Cho und Betty Gilpin zu sehen. Die Freigabe gilt ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery sind die einzigen Genres, und das ist ungewöhnlich schmal. Kein Thriller, kein Drama daneben: Die Erzählung stützt sich auf das Unerklärliche und auf das, was daraus an Bedrohung folgt. Der Fluch ist an einen Ort gebunden, nicht an eine Person, und ein Ort lässt sich weder überreden noch besiegen. Das legt eine Bauweise nahe, in der die Ermittlung nur die Tür öffnet und das Haus den Rest übernimmt.
Die Anlage der Hauptfigur verdoppelt das Thema. Muldoon untersucht eine Mutter, die ihre eigene Familie ausgelöscht hat, und ist selbst eine Mutter mit einem Kind, für das sie allein verantwortlich ist. Dass die Besetzung mehrere gleichgewichtige Namen führt, deutet darauf hin, dass die Geschichte nicht allein an ihr hängt, sondern verschiedene Menschen mit demselben Haus in Berührung bringt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,4 von 10 bei Stimmen im vierstelligen Bereich liegt unter dem Mittelfeld und fällt für einen Film mit dieser Besetzung verhalten aus. Sieben Jahre nach dem Erscheinungsjahr hat sich daran wenig bewegt; die Zahl der Stimmen bleibt überschaubar. Innerhalb des Geisterhaus-Horrors gehört der Film zu den düsteren, harten Vertretern, was die Freigabe ab sechzehn Jahren bestätigt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Andrea Riseborough als Detective Muldoon
- Demián Bichir als Goodman
- John Cho als Peter Spencer
- Betty Gilpin als Nina Spencer
- Lin Shaye als Faith Matheson
- Jacki Weaver als Lorna Moody
- Tara Westwood als Fiona Landers
- William Sadler als Detective Wilson
- Frankie Faison als William Matheson
- Nancy Sorel als Agent Cole
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Verfügbarkeit
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