The Producers (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Susan Stroman |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 135 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 38.058.335 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (537 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max Bialystock ist ein gerissener Theaterproduzent, Leo Bloom sein Buchhalter. Eines Tages kommt Leo auf einen Plan, der viel Geld verspricht: Man sammelt bei Investoren weit mehr ein, als eine Broadway-Show kostet, und produziert dann ein Stück, das garantiert floppt. Da bei einem Misserfolg niemand Geld zurückerwartet, könnten Max und Leo die Differenz behalten. Die beiden suchen also das schlechteste Theaterstück, das je geschrieben wurde, und finden es im Musical „Frühling für Hitler" von Franz Liebkind. Kaum läuft die Produktion an, stellen sie Ulla Inga Hansen-Bensen-Yanson-Tallen-Hallen-Svaden-Swanson als Sekretärin ein, die auch eine Rolle im Stück bekommt. Ob der Plan aufgeht, hängt nun allein davon ab, dass das Publikum das Stück wirklich verabscheut.
Entstehungsgeschichte
Susan Stroman hat die Komödie inszeniert, die 2005 erschien. Nathan Lane spielt Max Bialystock, Matthew Broderick seinen Buchhalter Leo Bloom, Uma Thurman die Sekretärin Ulla und Will Ferrell den Autor Franz Liebkind. Die Freigabe ab 6 Jahren macht deutlich, dass der provokante Titel des Stücks im Stück nicht mit drastischem Inhalt einhergeht.
Hinter den Kulissen
Komödie ist das einzige Genre, und die Anlage ist eine klassische Umkehrung: Der Betrug funktioniert nur, wenn das Werk scheitert, also wird Erfolg zur Bedrohung. Daraus entstehen Situationen, in denen die Figuren gegen ihr eigenes Können arbeiten müssen. Die Theaterwelt liefert den Rahmen für ein Spiel im Spiel, in dem ein absichtlich geschmackloses Musical selbst zum Gegenstand der Komik wird. Schon der überlange Name der Sekretärin signalisiert, in welcher Tonlage der Film arbeitet. Dieselbe Geschichte wurde bereits 1967 verfilmt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 fällt die Bewertung durchschnittlich aus, die Stimmenbasis liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Für eine Komödie mit so prominenter Besetzung ist das ein verhaltenes Ergebnis. 21 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Genre für die Musicalkomödie, die ihren Witz aus der Absurdität ihrer Prämisse zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nathan Lane als Max Bialystock
- Matthew Broderick als Leo Bloom
- Uma Thurman als Ulla
- Will Ferrell als Franz Liebkind
- Gary Beach als Roger DeBris
- Roger Bart als Carmen Ghia
- Eileen Essell als Hold Me-Touch Me
- Michael McKean als Prison Trustee
- David Huddleston als Judge
- Debra Monk als Lick Me-Bite Me
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Verfügbarkeit
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